Mysteriöse Selbstmordserie: Die Tage der Banker sind endgültig gezählt

Celente: Banker stürzen aus dem Fenster, um die US-Vorherrschaft sicherzustellen

Heute erklärte der Top-Trendforscher Gerald Celente gegenüber King World News, dass es zum jetzigen Zeitpunkt in Wirklichkeit vielleicht schon mehr als 20 tote Banker geben könnte, nicht nur die sieben, über die derzeit berichtet wird – und all das, um die Vorherrschaft der USA aufrecht zu halten. Im Folgenden Finden Sie, was Gerald Celente, der Gründer von Trends Researchs, in diesem bemerkenswerten Interview zu sagen hatte:

Eric King: „Wie Sie wissen, springen gegenwärtig viele Banker aus dem Fenster und Stephen Leeb erklärte gegenüber King World News, dass all dies mit den Bemühungen der Vereinigten Staaten zu tun habe, den US-Dollar als Weltreservewährung weiter aufrecht zu halten – also dass die Menschen getötet werden, um Geheimnisse und den Dollar zu schützen.“

Celente: „Ja, sie tun derzeit alles Erdenkliche, um den Dollar als Reservewährung zu bewahren. Es gibt nun weitere Untersuchungen zu den Manipulationen des LIBOR-Zinssatzes und der Währungsmärkte. Das wird also getan, um den Dollar stark zu halten, während sich die Wirtschaft abschwächt. Und diejenigen, die auf der Seite der Banken involviert sind, wissen vielleicht zu viel, sodass sie es sich nicht leisten können, dass diese Geheimnisse nach außen dringen, weshalb sie dann ihr Leben verlieren.

Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber die Fakten sprechen für sich: Mit einem Mal sehen wir eine Reihe von Bankern, die ´Selbstmord` begehen, wie sie es nennen. Einige gehen davon aus, dass wir mittlerweile von über 20 Todesfällen sprechen, anstatt den sieben, die gemeldet worden sind. Und mit jedem neuen Tag gibt es einen neuen Todesfall.

Also, was passiert hier eigentlich gerade? Mit jedem neuen Tag gibt es neue Untersuchungen zu den Manipulationen an den Devisenmärkten. Wir wissen, dass diese Märkte manipuliert werden, dass sind Tatsachen. Jim Cramer prahlte letzte Woche: ´Ja, der Markt wird manipuliert.` Das ist also kein Geheimnis. Aber vielleicht dringen die Geheimnisse nun nach außen, und die Menschen, die zu viel wissen, werden zum Schweigen gebracht. Es ist mehr als bloßer Zufall, dass es urplötzlich zu einer solchen, wenn man so will, Epidemie an Bankern kommt, die von Gebäuden fallen.

Die jüngste Meldung aus Australien ist, dass an der australischen Börse nun auch mit Yuan gehandelt wird. Die Australier geben den Chinesen also mehr Raum, um dabei mitzuhelfen, den Yuan zum Teil einer Weltreservewährung zu machen. Und da die USA nun immer stärkere geldpolitische Straffungsmaßnahmen durchführen, müssen wir im Auge behalten, was China treibt, um sein Auftreten weiter zu stärken, und welche Bedrohung von diesem verstärkten Auftreten für den Status des US-Dollars als Weltreservewährung ausgeht […]

Es gibt keine Wirtschaftserholung. Wir haben es gegenwärtig weltweit mit steigenden Arbeitslosenraten zu tun, die in einigen Ländern bereits bei bis zu 30% oder 40% liegen. Darüber hinaus erleben wir, wie es weltweit zu Aufständen kommt. In Bosnien brennen sie gerade Regierungsgebäude nieder.

Schauen Sie sich an, was sich gegenwärtig in Italien abspielt: Sie sprechen von Demokratie – es gibt keine Demokratie. Dort haben sie jetzt die dritte Regierung installiert, ohne dass es Wahlen gegeben hätte. Und worüber nicht berichtet wird, ist, wie angewidert die Italiener von all dem sind. Es wird geschätzt, dass jeden Tag 1.000 italienische Firmen schließen. Allein heute sind in Rom über 60.000 Unternehmer auf die Straße gegangen.

Wir sehen also, wie gegenwärtig überall auf der Welt Unruhen stattfinden. Schauen Sie sich die Aufstände in Venezuela an oder die Proteste, die aktuell in Brasilien und Argentinien stattfinden. Und in Thailand bekommen sie die Menschen auch nicht mehr von der Straße. Doch hier ist das Entscheidende, und ich habe es schon in der Vergangenheit gesagt, aber es ist sehr wichtig, die Menschen daran zu erinnern: Wenn alles andere scheitert, ziehen sie einen in einen Krieg hinein. Oder vielleicht im Falle der Banker: Wenn alles andere scheitert und man zu viel weiß, ist man tot.“

Quelle

1.6.14 17:47, kommentieren

Schwul oder Hetero?

Was finde ich dazu letztens im Express, auch wenn’s Boulevardpresse ist

Ich dachte immer, ich bin schwul, doch plötzlich gefallen mir Frauen


Hallo Beatrice!
Ich bin mir so unsicher! Warum? Ich dachte immer, ich bin schwul, obwohl ich das eigentlich niemals sein wollte. Aber ist ja nix dabei. Nun kommen mir Zweifel, weil mir plötzlich auch Frauen gefallen. Geht denn das, dass ich plötzlich nicht mehr auf Jungs stehe?
Freu mich über Antwort,
Danke, Eric (16)


Hi Eric,
Deine Frage ist gar nicht so ungewöhnlich und deine Reaktion auch nicht. In deinem Alter ist es echt nicht ungewöhnlich, dass man noch nicht weiß, wohin die Neigung geht, das prägt sich erst mit dem Erwachsenwerden in die eine oder andere Richtung. Außerdem kann es sich auch im hohen Alter noch ändern, denn fast jeder Mensch hat gewisse homosexuelle Neigungen, der eine mehr, der andere weniger.
Denk einfach nicht soviel drüber nach, nimm es einfach, wie es kommt, und schau, was dein Gefühl sagt und wo es dich hinzieht.

Herzlichst

Beatrice Poschenrieder

Quelle


Aha.

Das hört sich doch schon ganz anders als naturgegeben, prädestiniert an.

Und das heißt für mich:
Je mehr homosexuelle Lebensweisen beworben und gefördert werden, desto mehr Homosexuelle wird diese Gesellschaft hervorbringen.
Und da Homosexuelle mittlerweile zentrale Schnittstellen in Politik und Medien innehaben, ist ihre Lobby und der Druck, den sie auf die Gesellschaft ausüben, sehr stark...

Und eine Gesellschaft, deren Geburtenrate bei etwa 1 liegt (damit meine ich nur die Minusdeutschen, also die ohne MiHiGru), die aber gleichzeitig Homosexualität in der aktuellen Form maßgeblich und immer aggressiver fördert, diese Gesellschaft sägt an dem Ast, auf dem sie sitzt und schafft sich letztendlich selbst ab...


Allmählich kann ich die Mohammedaner mit ihrer Homofeindlichkeit verstehen. Diese verqueeren Leute gehen einem dermaßen auf die Nerven.

Im übrigen beleidigt das Thema “Homosexualität” unsere lieben muselmanischen Mitbürger, das sollten unsere Link_INNEN auch einmal bedenken.

Wer hierzulande als erste an den Baukränen hängen wird, darf noch gewettet werden – ideologisch (linke Gutmensch_INNEN) oder sexuell Perverse?

In ganz Europa gwinnt der Schwachsinn immer mehr an Boden. Wer wählt denn diese verblödeten Politiker? Ich nicht!

Man könnte die Unterordnung eines ganzen Volkes unter wenige Leute noch rechtfertigen, wenn die Regierenden die besten Menschen wären; aber das ist nicht der Fall, war niemals der Fall und kann es nie sein. Es herrschen häufig die schlechtesten, unbedeutendsten, grausamsten, sittenlosesten und besonders die verlogensten Menschen. Und dass dem so ist, ist kein Zufall. “

Leo Tolstoi, russischer Schriftsteller

und nicht vergessen PI lesen...

1 Kommentar 8.2.14 18:48, kommentieren

Vom Integrationszwang zur Willkommenskultur - michael-klonovsky

Vom Integrationszwang zur Willkommenskultur

Link .hier

"Teilhabe" und "Respekt" sind Angela Merkels neueste einwanderungspolitische Schlagworte. Über die Probleme, die vor allem junge männliche Zuwanderer aus der muslimischen Welt Bürgern dieses Landes bereiten, erwähnt sie kein Wort (Mit Totschlagsverzeichnis)


Als Angela Merkel auf dem 6. Integrationsgipfel für „geistige Offenheit“ gegenüber Zuwanderern plädierte, fühlte ich mich sofort angesprochen und irgendwie auch lobend erwähnt. Meine Frau kommt aus Israel, meine Schwiegereltern stammen aus Russland, einer meiner Söhne ist Halbjapaner, meine Tante Ungarin, meine Schwägerin Vietnamesin. Meine Altvordern stammen aus Polen. In meiner Familie wird (sich) integriert, dass es brummt. Grüß Gott, Frau Merkel!

Aber natürlich fühlte ich mich überhaupt nicht angesprochen. Deutsche Integrationsgipfel finden ja nicht wegen Russen und Israelis statt, auch nicht wegen Asiaten und Mitteleuropäern, die brauchen so etwas nicht, denn sie kommen in der Regel allein klar, suchen sich Jobs, Studienplätze, Partner, machen ihr Ding und vergleichsweise selten Ärger (Russlanddeutsche mal ausgenommen). Es waltet, zumindest nach meinen Beobachtungen, in diesem Land auch keine kollektive Abneigung gegen Ausländer, die ihre Rechnungen selbst bezahlen wollen.

Integrationsgipfel werden hierzulande deshalb auch nicht für Zuwanderer an sich, sondern für Zuwanderer muslimischer Abstammung oder Prägung veranstaltet. Was Frau Merkel sehr interessiert, sind die schlechten Erfahrungen, die “Migranten” mit einer speziellen Sorte Einheimischer machen. Die Kanzlerin wörtlich: „Ich werde nie vergessen, dass, als ich einmal eine Diskussion mit Premierminister Erdoğan hatte, eine junge Schülerin – eine Gymnasiastin mit einem Kopftuch – sinngemäß gesagt hat: ‚Wenn ich über die Friedrichstraße gehe, brauche ich mir nur die Blicke anzuschauen. Da fragt jeder: Kann die rechnen und schreiben; oder treffe ich die gleich wieder, wenn sie irgendwo noch Geld fragt?’ Das ist etwas, das aus den Köpfen heraus muss.“

Die interessante Frage aber ist doch: Wie kam es in die Köpfe hinein? Frau Merkel hat in ihrer FDJ-Zeit gewiss so speioft wie ich die These des Genossen Marx gehört, wonach es das Sein ist, welches das Bewusstsein bestimmt. Die Idee, man müsse nur das Bewusstsein ändern, um die unschönen Seiten des Seins gefälliger ausschauen zu lassen, hatte dortzulande eine gewisse Tradition. Halten wir deshalb fest: Es gibt gewiss seitens der Biodeutschen viel Dünkel, Hochnäsigkeit und Verklemmtheit gegenüber Fremden, in speziellen Gegenden sogar Rassismus bis zur Gewalttätigkeit – aber noch öfter Empörung darüber, missachtet und ausgenutzt zu werden, und auch, zunehmend, Furcht.

Was die Kanzlerin der Deutschen, pardon, der Menschen „da draußen im Lande“, anscheinend nicht interessiert, sind die schlechten (“nicht hilfreichen”) Erfahrungen, die Einheimische mit einer speziellen Sorte von Zuwanderern machen. Und weil unsere Politbürokraten im Zusammenspiel mit den sozialistischen Medienschaffenden dieses Thema so beharrlich ignorieren und unter den Gebetsteppich kehren, muss es ebenso beharrlich angesprochen werden.

Es gibt innerhalb der Großgruppe der Muslime in Deutschland eine immer weiter wachsende Schar von Alimentierten, an Arbeit und Teilnahme am Leben in diesem Land nicht Interessierten, Schulabbrechern, Unqualifizierten, Kriminellen – von den Islamisten zu schweigen. Sie strafen die Gesellschaft, die sie finanziell und auch sonst aushält, mit Verachtung. Es ist keine Mehrheit, aber es sind viele, und wenn man den Menschen zuhört, die mit diesem Milieu zu tun haben, Kommunalpolitikern der unteren Ebene, Sozialamtsmitarbeitern und Lehrern etwa, dann haben sich die Zustände in den vergangenen Jahren immer weiter verschlimmert.

Nicht nur die Zahl der Kopftuchträgerinnen nehme zu, heißt es, sondern auch die Zahl der Jugendlichen, die Sätze sagen, die vor zwanzig Jahren kein muslimischer Zuwanderer gesagt hätte, etwa dass in zwanzig Jahren dieses Land sowieso ihnen gehöre, oder dass „Ungläubige“ mit gutem Gewissen betrogen werden dürften. Die Genossen Journalisten auf Seiten der Ungläubigen passen freilich auf, dass solche Beobachtungen möglichst nicht in die Öffentlichkeit gelangen; der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky etwa hat sich, weil er seine Erfahrungen als Buch unter die Leute brachte, längst zum “Rassisten” emporgearbeitet.

Bei der in Rede stehenden Gruppe handelt es sich selbstredend und wohlgemerkt nicht etwa um „die“ Muslime (außer ein paar Knallchargen denkt das auch kein Mensch); mein syrischer Nachbar etwa ist sehr nett, spricht blendend Deutsch, verdient seinen Lebensunterhalt selbst, isst gern Sushi und machte mich mit der Musik von Uum Kulthum bekannt. Es geht hier keineswegs um ein generalisierbares Islam- oder Muslim-Problem, sondern um eines mit vor allem jungen Männern aus muslimisch geprägten Kulturen, denen die hiesige Rechtsordnung so schnurz ist, wie sie die hiesige Lebensart und den zivilen Umgang mit Konflikten verachten und als Schwäche interpretieren.

Nicht der fromme Muslim, der täglich fünfmal vor seinem Gott kniet, stört den sozialen Frieden in diesem Land, sondern es sind die Scharen perspektivloser und offenbar nicht selten auch perspektivwunschloser, sich in ihre ethnisch-kulturelle Restidentität rettender junger Männer, gegen deren Aggressivität eine überalterte Zivilgesellschaft kein anderes Mittel weiß, als sich kompensatorisch in Internet-Foren und bei Sarrazin-Lesungen – oder, was die andere Seite angeht, beim weit ungefährlicheren “Kampf gegen rechts” – auszutoben (man hat nach der Bluttat von Kirchwehye dortselbst phantasievollerweise die Aktivitäten des “Runden Tischs gegen rechts” forciert, auf dass keiner falsche Schlüsse aus den Vorkommnissen ziehe).

Es geht um eine Mentalität, die zwar nicht fromm islamisch sein mag, aber sie muss mit der islamischen Kultur zu tun haben, denn bei anderen Einwandern findet man sie nicht. Es ist eine Mentalität archaischen Machotums, ehrpusselig, dummstolz, arbeitsunwillig, bildungsverachtend, gewaltbereit. Ihr Aktionsfeld ist der öffentliche Raum, die Straße, die Schule. Ihre Schimpfwörter heißen „Opfer“, „Schweinefleischfresser“ und „Scheißdeutscher“. Für männlich gilt unter den Adoleszenten dieses Milieus unter anderem, von Zeit zu Zeit im Rudel über vereinzelte Fremdstämmige herzufallen, um sich für schiefe Blicke oder auch nur für eine allgemein-diffuse Daseinsbeschissenheit zu rächen.

Und Frau Merkel? Sie mahnt zwar sanft an, dass sich auch die Muslime in Sachen ökonomischen Lebenserfolgs mehr nach der Decke strecken müssten, vor allem aber verschweigt sie und mahnt stattdessen ihre Landsleute, sie sollten – ja was eigentlich? Wenn die Einheimischen schuld an der Desintegration vieler Muslime sind, wer ist dann verantwortlich für die gelungene Integration fast aller anderen Zuwanderer? Sie selber natürlich. Es soll künftig aber, nachdem Assimilation und Leitkultur schon verworfen wurden, nach Merkels divinischem Willen nicht mehr von Integration gesprochen werden, sondern von „Inklusion, Partizipation, Teilhabe und Respekt“ – damit hier im Jahr 3 n. Sarraz. endlich auch mal etwas Hilfreiches geschieht. Maria Böhmer (CDU), die Integrationsbeauftragte und demnächst denn wohl Beauftragte für Inklusion, Partizipation, Teilhabe und Respekt, will „eine echte Willkommens- und Anerkennungskultur in unserem Land etablieren“. Na dann Kopftuch ab zum Gebet!

Wenn die „Frankfurter Rundschau“ in ihrer online-Ausgabe über den „Gipfel“ schreibt: „Tatsächlich sind Vorurteile gegenüber Zuwanderern und ein manifester Rassismus in Teilen der deutschen Gesellschaft das größte Hemmnis für eine erfolgreiche Integration. Darüber zu sprechen, wäre Aufgabe eines Integrationsgipfels“, dann beweist die Autorin nicht nur ihre Tauglichkeit für jede Art DDR, sondern es liegt auch die Vermutung nahe, dass sie, wie die kinderlose Kanzlerin, zumindest von einer Sorge nicht geplagt wird: dass man sie eines Nachts anruft, damit sie ihren Sohn auf der Intensivstation besucht oder im Leichenschauhaus identifiziert.

Frau Merkel hat zwar zu recht an den Anschlag von Solingen erinnert, sie hat sich für die Blutspur des NSU bei den Opfern entschuldigt, doch wie immer findet sie kein Wort für die Blutspur von Komaschlägerbanden und Tottretern muslimischer Abkunft, die sich durch dieses Land zieht und zwischen Solingen und NSU-Prozess weit mehr Menschen das Leben kostete als die schändlichen Anschläge der Neonazis. Es gibt etwas, das mächtiger ist als die vermeintlich mächtigste Frau Europas: die Feigheit, Dinge beim Namen zu nennen, statt sie mit Ignoranz und wohlmeinendem Gerede zuzukleistern.



Erschienen auf: achgut.com, 31. Mai 2013






Auf diesen Artikel schickte ein Leser mit griechischem Namen folgende Mail, die ich hier unkommentiert und unredigiert einstelle:



Ich habe in über drei jähriger Arbeit diese Liste erstellt, eine Liste des Grauen. Sie ist sicher nicht vollständig, da viele dieser Taten in den Medien keinerlei Erwähnung finden und ich habe ehrlich nicht mehr die Nervenkraft mir diese Art von Recherche weiter anzutun, man möge es mir verzeihen.
Mit freundlichen Grüßen

27.06.1990: Eine Türkenhorde schlägt in Berlin mit Baseballschlägern auf Jens Zimmermann († 18) ein. Er wird dabei so schwer am Kopf verletzt, dass er zwei Tage später seinen Verletzungen erliegt. Die Täter erhalten lediglich Bewährungsstrafen.
16.11.1990: Rene Grubert wurde von dem Türken Ayhan Ö. in einer Berliner S-Bahn durch Stich in die Schläfe getötet.
04.04.1992: Gerhard Kaindl († 47) von sechs Türken in Berliner China-Restaurant niedergestochen.
23.05.1992: Martina Z. († 24) wird von dem Libanese Taleb H. mit 30 Messerstichen getötet.
21.02.1993: Polizeibeamte Friedrich Stöcklein († 46) wird von Serben erschossen.
19.06.1993: Das Landgericht Arnsberg verurteilt Nadiem Ralf M. (Tunesier) für den Raubmord an einer Taxifahrerin
15.10.1993: Der Architekt und Familienvater Konrad Hierl († 40) wird im Münchener Westpark von dem Slowenen Gorazd B. erstochen.
11.11.1993: Polizeimeister Georg Schachner († 20) wird im Intercity „Donaukurier“ von einem Serben erschossen.
11.11.1993: Polizeiobermeister Klaus März († 33) wird im Intercity „Donaukurier“ von einem Serben erschossen.
22.01.1995: Im Münchener U-Bahnhof Bonner Platz wird der Polizeimeister Markus Jobst († 21) von einem Bosnier mit einem Pistolenschuss in die Brust getötet.
24.10.1995: Ein Deutscher († 15) wird in Berlin-Friedrichshain von neun Türken mit Holzbohlen vom Rad geschlagen und mit zwanzig Messerstichen getötet.
15.06.1996: Florian († 18) wird von dem Pakistaner Ibrar P. erschossen.
15.06.1996: Ursula († 55) wird von dem Pakistaner Ibrar P. erschossen.
19.12.1997: Der Polizist Heinz-Peter Braun († 36) wird in Egelsbach von einem randalierenden Kroaten erschossen.
25.05.1998: Der Türke Inan D.(22) prügelt Sascha K. († 26) an einer Kölner U-Bahn-Haltestelle vor den Augen seiner schwangeren Freundin Jutta S. zu Tode.
13.02.1999: Robert Edelmann († 23) wird in Frankfurt- Griesheim von Semere T. aus Eritrea, Denis T. aus der Türkei sowie einem Marokkaner und einem Jordanier auf offener Straße gelyncht und dann erstochen.
01.05.1999: Timo Hinrichs († 23) wird von dem Kosovo-Albaner Naser B. in Urberach erstochen.
07.08.1999: Polizeihauptmeister Michael Erkelenz wurde am 1. August 1999 von einem mehrfach vorbestraften Türken angeschossen und erliegt seinen Verletzungen.
31.09.1999: Thorsten Tragelehn († 20) wird von einem Türken mit mehreren Messerstichen getötet. Auf dem schwer verletzt am Boden Liegenden wird noch von mehreren Leuten eingetreten.
27.02.2000: Die Polizistin Kirsten Späinghaus-Flick († 26) wird von einem Mazedonier in Remscheid erschossen.
22.06.2000: Der Polizist Ingo Grebert († 43) wird von einem 25jährigen Türken in Niederwalluf erschossen.
04.12.2000: Ralf Jakob Lutz wurde von dem Slowenen Victor R. erschossen.
04.12.2000: Gerald Norbert Michels wurde von dem Slowenen Victor R. erschossen.
04.12.2000: Martin Hinkel wurde von dem Slowenen Victor R. erschossen.
11.04.2001: Gymnasiast Sebastian Obersojer († 18) wird in München von dem Rumänen Petru Emanuel I. mit mehreren Messerstichen in den Hals getötet.
23.04.2003: Der Polizist Roland Krüger wird von einem Libanesen in Berlin-Neukölln erschossen.
05.04.2004: Thomas Pötschke († 20) wird in Berlin von dem Tunesier Mehdi N. mit zehn Messerstichen getötet.
09.10.2004: Ramona S. († 22) wird in Berlin von dem Libanesen Mohammad El-C. in der Badewanne ertränkt.
19.10.2004: Stefanie C. († 24) wird in Berlin Pankow vor den Augen ihrer 3-jährigen Tochter von dem Türken Mahmut C. niedergestochen. Ihre Mutter Karin C. wird schwer verletzt.
15.12.2004: Mariann Laboda († 19) wird von einem Iraker zweimal in den Kopf und einmal in die Brust geschossen.
14.01.2005: Rudolph Moshammer († 64) wird von dem Iraker Herisch A. erdrosselt.
??.07.2005: Tobias M. wird in Heidenheim von dem Kosovo-Albaner Arton G. zu Tode getreten. Der damals 18-jährige Arton G. wurde zu 4 Jahren Jugendstrafe verurteilt und nach 3 Jahren frühzeitig entlassen.
04.12.2005: Regina E. wird von dem Albaner Agim E. mit mehreren Stichen in Kopf und Oberkörper ermordet.
31.12.2005: 32-jährige zweifache Mutter wird in Iserlohn von einem Türken durch Kopfschuss getötet.
31.12.2005: 23-Jähriger wird in Iserlohn von einem Türken durch Kopfschuss getötet.
21.03.2006: Der Polizist Uwe Lieschied wurde vier Tage zuvor von dem Türken Mehmet E. in Berlin angeschossen und erliegt seinen Verletzungen.
17.06.2006: In Potsdam wird David Fischer († 20) von dem Afghanen Ajmal K. erstochen.
01.11.2006: Jörg Haas († 35) wird von dem Türken Ersun Y. in Detmold erschlagen.
16.01.2007: Marion († 35) wird in München von einem Türken erstochen.
28.02.2007: Im sächsischen Brand-Erbisdorf wird Birgit S. († 49) von dem Tunesier Mohamed S. (30) erdrosselt.
26.05.2007: Schülerin Sandra A. († 18) wird in München von dem Tunesier Aimen A. (24) erstochen.
21.07.2007: Am Häusserhofsee in Neu-Ulm wird die Leiche einer Frau († ca. 48) gefunden, die kurz nachdem sie eine Scheinehe mit einem Bosnier eingegangen war von diesem zwischen Oktober 2002 und Januar 2003 getötet wurde. Der Bosnier heiratete die körperlich behinderte Frau zwecks Sicherung seines Aufenthaltsrechts und kassierte nach deren Tod jahrelang ihre Invalidenrente.
21.08.2007: Yvan Schneider († 19) wird in Rommelshausen von dem Kasachen Roman K. und dem Türken Deniz E. (18) erschlagen, zerstückelt, in ein Gefäß einbetoniert und im Neckar versenkt, weil er sich mit der Freundin von Deniz E. getroffen haben soll.
29.09.2007: Katharina H. († 27) wird in Dresden von dem Türken Mehmet S. erstickt.
16.11.2007: Jasmin U. werden von dem Türken Ramazan U. in Gelsenkirchen mit einem Schraubendreher die Augen ausgestochen und durch insgesamt neun Stiche getötet.
16.11.2007: Der Türke Ramazan U. tötet das ungeborene Kind der schwangeren Jasmin U. in Gelsenkirchen mit einem Schraubendreher.
01.12.2007: Nadine Münster († 22) wird von den Schwarzafrikanern Collins Y. (25) und Isaac B. (21), gegen den bereits eine Ermittlung wegen der Vergewaltigung einer 17-jährigen lief, stundenlang vergewaltigt und nimmt sich in der Folge selber das Leben. Die Täter werden „aus Mangel an Beweisen“ freigesprochen.
13.12.2007: Johann K. († 74) wird von dem vorbestraften, Hartz-IV empfangenden Algerier Abdul H. (27) mit dessen Mercedes 500 CL (!) an einer Hauswand zerquetscht und stirbt nach 6-wöchigem Koma. Abdul H. wird zu 15 Monaten Haft verurteilt, weil er eine „Gefahr für die Allgemeinheit“ darstelle, dann aber wegen „günstiger Sozialprognose“ auf Bewährung freigelassen.
09.03.2008: Der unbeteiligte Andreas K. († 28) wird bei einer Auseinandersetzung von Kriminellen von einer armenisch-libanesischen Bande in Leipzig erschossen.
21.03.2008: Gastwirt Holm B. († 45) wird in seiner Gaststätte “Windstärke 11″ in Hamburg von zwei Rumänen zu Tode geprügelt.
04.04.2008: Kevin Plum († 19) wird in Stolberg von den Libanesen Josef A. und Mohamad A. mit vier Stichen ins Herz getötet.
15.04.2008: In Hamburg töten Yakup M. (19), Gzim L. (23) und Labinot B. (22) Kirk Mütterlein († 17), indem sie ihn würgen, ihm eine Zwiebel in den Mund rammen und auf ihm herumspringen. Dann bringen sie die Leiche auf eine Mülldeponie, übergießen sie mit Benzin und zünden sie an.
10.05.2008: Der mit Drogen handelnde Jamaikaner Leon M. (21) tötet in Hamburg Kim A. († 26) mit einem Messerstich und schneidet Danny A. (27) die Nase ab.[66] Für die Taten wird der Jamaikaner zu lediglich vier Jahren Jugendstrafe verurteilt.
12.05.2008: Frank H. († 50) wird in Berlin von dem Türken Mustafa T. erschossen.
??.06.2008: Ein Türke (32) bricht einer deutschen Frau († 57) in Lengerich einen Halswirbel und ertränkt sie danach in der Toilettenschüssel.
14.08.2008: Heribert R. († 64) wird in Berlin von dem Türken Erdal W., seinem Stiefneffen, erstochen.
14.08.2008: Ursula R. († 74) wird in Berlin von dem Türken Erdal W., ihrem Stiefneffen, erstochen.
28.09.2008: In Bensheim prügeln Erdogan M. (49), dessen Sohn Haydar M. (19) sowie Volkan T. (19) und ein weitere Türke Fabian S. († 29) zu Boden; als dieser sich wieder erheben möchte, nimmt Haydar M. Anlauf und tritt ihm gegen den Kopf, so dass Fabian S. das Bewusstsein verliert. Nachdem die vier Türken noch eine Weile auf ihr wehrloses Opfer eintreten, lassen sie ihn auf der Straße zurück, wo er von einem Taxi überrollt wird. Am 25. Oktober erliegt Fabian S. in einer Mannheimer Klinik seinen Verletzungen, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben.
07.11.2008: Der Afrikaner Mouchtar S. (24) ersticht in Waldbröl eine 47-jährige Mutter von vier Kindern.
18.11.2008: Michael Meier († 55) wird in Kelheim von dem Serben Milutin K. durch Kehlkopfschnitt und mehrere Messerstiche ermordet.
18.11.2008: Gabriele Meier wird in Kelheim von dem Serben Milutin K. mit einem Messer ermordet.
06.02.2009: Marita D. († 49) wird in Schwabach von dem Italiener Nicola L. erstochen.
07.02.2009: Die hochschwangere Claudia Küfte († 27) wird in Berlin von dem Türken Cengiz K. mit mehreren Messerstichen getötet.
07.02.2009: Das ungeborene Kind der hochschwangeren Claudia Küfte (27) wird in Berlin von dem Türken Cengiz K. mit mehreren Messerstichen getötet.
26.02.2009: Nachdem er seine Nachbarn zehn Monate mit lauter Musik terrorisierte, ersticht der „Gangster-Rapper“ Mohamed H. (19) alias „Momoblack“ in Neukölln Andreas H. († 41), als dieser ihn bittet, die Musik leiser zu machen.
02.03.2009: Der Afghane Daryoush P. (29) kettet Magdalena S. (24) in einer Wohnung in München an sich und löst eine Benzinexplosion aus.
06.03.2009: Marlis K († 53) wird in Doberlug-Kirchhain von dem Kurden Veysel K. ein Gegenstand in den Genitalbereich gerammt. Danach drückt er ihr Gesicht in eine Decke, bis sie tot ist.
25.03.2009: Nicole B. († 41) wird in einem Parkhaus in Hamburg von dem Türken Suat G. (40) mit 36 Messerstichen getötet.
18.04.2009: Josefa Thalmann († 83) wird von den Rumänen Ricardo L. und Romany L. in ihrem Haus in Hörstel mehrfach mit der Faust, anschließend mit mit einem Stemmeisen ins Gesicht und auf den Kopf geschlagen und erliegt kurze Zeit später ihren Verletzungen.
12.06.2009: Der Dachdecker Thomas M. († 44) wird in Hamburg von den Türken Onur K. (17) und Berhan I. (16) zu Tode getreten, „weil er ihnen keine 20 Cent geben wollte“. Nachdem Berhan I. aus der Untersuchungshaft entlassen wurde, prügelte und trat er Jennifer O. zusammen, so daß diese einen Wadenbeinbruch und schwere Prellungen an Kopf und Oberkörper erlitt und kündigte an, sie auf den Strich zu schicken. Im Dezember 2011 wurde er für die Tötung von Thomas M. zu einer 2-jährigen Bewährungsstrafe verurteilt!
22.06.2009: Klaus B. († 62) wird in Berlin von dem Türken Metheb A. erdrosselt.
29.06.2009: Christiane H. († 23) wird in Schramberg von dem Türken Rüfet C. erwürgt.
23.07.2009: Beate S. († 22) wird in Landau von dem Iraker Basim H. vor den Augen ihrer Kinder mit 17 Messerstichen ermordet.
22.08.2009: Kevin Wiegand († 18) wird in Schöppingen von dem Iraker Muhammad M. erstochen.
08.09.2009: Andrea W. († 36) wird in Jengen von dem Ägypter Ahmed H. erwürgt.
13.10.2009: Hanna H. († 29), Mutter von drei Kindern, wird in Köln von einem Jordanier (35) erstochen.
21.11.2009: Benjamin Diegmann († 18) wird in Wipperfürth von den fünf Türken, darunter Özgür (20), Muhammet (18) und Younes (19), zu Tode getreten. Der Haupttäter (ohne Namensangabe) wird zu 2 Jahre Jugendstrafe auf Bewährung und ein weitere Täter (ohne Namensangabe) zu 8 Monaten auf Bewährung verurteilt. Die anderen Beteiligten müssen wegen unterlassener Hilfeleistung einige Sozialstunden leisten.
23.11.2009: Polizeihauptkommissar Steffen M. († 46) wird in Lauchhammer von zwei Russen getötet.
23.11.2009 Anna († 25) wird in Rosenheim von einem Tunesier erdrosselt.
06.12.2009: Karina († 46) wird in Rimsting von einem Pakistaner erstochen.
16.12.2009: Gymnasiastin Susanna Hinkel († 18) wird in Dresden von dem Pakistaner Syed Asif R. ermordet.
??.01.2010: Taxifahrer Peter Lüchow († 58) wird von dem Sri Lanker Rilwan C. erschossen.
20.02.2010: 55-jährigen Betriebsleiter wurde in Heilbronn von einem Türken mit einer Eisenstange erschlagen.
28.03.2010: Felix S. († 35) wird in Kiel von einem Polen erstochen.
12.04.2010: Die zweifache Mutter Tanja A. († 39) wird in Marburg von dem Tunesier Moncef A. mit mehreren Messerstichen getötet.
02.05.2010: Die schwangere Saskia S. († 18) wird in Kiel von einem Philipino erstochen.
02.05.2010: Das ungeborene Kind der schwangeren Saskia S. wird in Kiel von einem Philipino getötet.
14.05.2010: Mel D. († 19) wird in Hamburg von dem Afghanen Elias A. erstochen.
25.05.2010: Klaus B. († 51) wird in Kamp-Lintfort von dem Türken Eldin K. zu Tode geprügelt.
29.05.2010: Der Unternehmer Klaus Kandaouroff († 80) wird in Datteln bei einem Einbruchs-Raubüberfall von dem Kroaten Mladen P. (43) mit einem Kopfschuß getötet.
05.06.2010: Sieglinde F. († 67) wird in Linsengericht von dem Marokkaner Radouane Falioune Ben E. erschlagen.
09.06.2010: 32-jährige Taxifahrerin durch mehrere Stiche in den Hals und Durchschneiden der Kehle von dem Russen Andrej Welz getötet.
23.06.2010: Pascal E. († 22) wurde in Hamburg von einem Türken durch einen Messerstich getötet.
22.08.2010: Samuel Fischer († 25) erliegt in Hamburg seinen Verletzungen, die ihm am 13.08.2010 von auf seinen Kopf eintretenden Zigeunern zugefügt wurden. Die wegen Körperverletzung vorbestraften Täter erhielten eine 4 bzw. 5-jährige Haftstrafe!
01.09.2010: Ein 24-Jähriger wurde in Völklingen von einem Schwarzafrikaner mit einer Eisenstange erschlagen.
05.11.2010: Bernhard K. († 47) wurde in Berlin von einem Spanier erstochen.
07.11.2010: Alex M. († 23) wird in Schlüchtern von einer „Internationalen Gruppe“ in den Hals gestochen und verblutet.
11.11.2010: Iris S. wird in Grevenbroich von einem Türken erstochen.
29.11.2010: Andres O. († 34) von dem Türken Mustafa T. erschossen.
29.11.2010: Laura V. († 29) von dem Türken Mustafa T. erschossen.
11.12.2010: Gerd H. († 50) wurde von zwei Russen in Stade getötet.
19.12.2010: Janine F. wurde in Bad Homburg von dem Türken Emir C. mit über 40 Messerstichen getötet.
19.12.2010: Wolfgang K. († 49) wurde in Engelskirchen von einem Libanesen mit einem Spaten erschlagen.
19.12.2010: Ein 19-jähriger Mann wird am Friesenplatz in der Kölner Innenstadt von dem Albaner Besmir G. alias Viorel T. mit einem Messerstich ins Herz getötet.
30.12.2010: Studentin Joanna S. († 22) wird in Hannover von einem Brasilianer erstochen.
17.01.2011: Berthold Franzmann (57) wird von seinem Autohändler Mustafa B. zu Boden geschlagen, mit einem Elektrokabel erdrosselt und an der A46 verscharrt, weil er sich nicht von ihm beklauen lassen wollte.
24.01.2011: Martina Kreutzer († 23) wird in Krefeld von dem Türken Sinan E.(21) mit 20 Messerstichen getötet.
29.01.2011: Tim Kreutzmann († 20) wird auf einer Abi-Feier in Soest von dem Türken Kayan B. mit einem Messer getötet.
28.02.2011: Klaus Johannsen († 58) wird in seiner Berliner Wohnung von dem mehrfach vorbestraften Kosovaren Xhevdet M. (37). erwürgt.
13.04.2011: Bernd Vogel († 53) wird in Chemnitz von dem Tunesier Christopher T. (20) mit einem Baseballschläger erschlagen.
23.04.2011: Lotto-Laden-Inhaberin Frieda H. († 76) wird in Nürnberg von den Algeriern Rachid C. (30) und dessen Bruder Sid Ali (16) wegen 100 Stangen und 377 Einzelpackungen Zigaretten in ihrer Wohnung überfallen und erwürgt.
01.05.2011: Patrick D. († 29) wird von dem wegen Körperverletzung und Drogendelikten vorbestraften Türken Hassan Y. (31) mit fünf Messerstichen getötet.

01.06.2011: Der Familienvater Michael A. († 27) wird von Bülent S. (34) erstochen.
24.06.2011: In Reuth wird ein Deutscher († 67) von dem Tschechen Viktor Gidion ermordet.
01.07.2011: Der Türke Serdar G. (32) ermordet seine getrennt lebende deutsche Ehefrau († 51) mit sechs Messerstichen in Andernach-Miesenheim.
06.07.2011: Harry T. († 89) wird von Italiener niedergestochen.
18.08.2011: Bianca S. († 37) aus Arnsberg wird von dem Kosovaren Rachard S. (40) erschlagen.
18.09.2011: Matthias B. (22) wird in Osnabrück von drei Ausländern verheimlichter Herkunft als „Kartoffel“ beschimpft, zusammengeschlagen und dann durch einen Messerstich in den Bauch getötet. Vor Gericht hat der Verteidiger die „Chuzpe“, dem Opfer „Ausländerfeindlichkeit“ vorzuwerfen.
27.09.2011: Mario Guhl († 42) wird von dem Rumänen Gabriel B. (27) erstochen.
28.09.2011: Der Algerier Ahmed I.(44) tötet in Chemnitz Michael Kaubisch († 50), weil dieser die Scheinehe, mit der sich seine tunesische Ehefrau Hayet B.(30) das Aufenthaltsrecht in Deutschland erschleichen wollte, scheiden lassen wollte.
14.10.2011: Stephanie S. († 23) wird von dem Araber Mahedi S. (25) niedergestochen und erliegt einen Tag später ihren Verletzungen.
28.10.2011: Polizeihauptmeister und Familienvater Mathias Vieth († 41) wird in Augsburg von dem bereits wegen des Polizistenmordes an Bernd-Dieter Kraus vorbestraften Polen Rudi R. (56) erschossen, weil er ihn und seinen Bruder bei einem geplanten Raubzug störte.
29.10.2011: Ein 26-jähriger Deutscher wird in Bocholt von dem Türken Metin G. (35) erstochen.
06.11.2011: In Hannover wird die Krankenschwester Sarah S. († 24) von ihrem Nachbarn, dem Iraner Mohamed V., niedergestochen.
12.11.2011: Diana T. († 26), Mutter von zwei Kindern, wird von Mohamed T. (27) in Mauenheim die Kehle durchgeschnitten.
14.11.2011: Bei einem Einbruch in ein Weingut im südpfälzischen Ranschbach tötet ein Libanese (17) den 17-jährigen Enkel des Gutsherren vor dessen Augen, indem er mehrfach mit einem Messer auf ihn einsticht.
16.11.2011: Hannelore R. († 67) wird in ihrer Wohnung in Mönchengladbach-Rheindahlen von ihrem Nachbarn, dem Usbeken Artur P. (34), vergewaltigt und danach erschlagen.
12.12.2011: Agnes M. († 55) wird in Traunstein von dem Äthiopier Hailu B. (40) erwürgt.
18.01.2012: Der Afghane Ahmad S. (21) erschlägt das ungeborene Kind seiner deutschen Freundin (19), weil diese sich von einem männlichen Frauenarzt hat untersuchen lassen.
02.02.2012: Vor dem Landsgericht Güthersloh läuft ein Prozeß gegen einen Jamaikaner (45), der zugegeben hat, seine (vermutlich deutsche) Ex-Freundin ermordet zu haben.

03.02.2012: Alexandra K. (26) wird in Schorndorf von dem wegen Körperverletzung und Freiheitsberaubung polizeibekannten Pakistaner Naveed H.(27) getötet.
25.03.2012: Die Eheleute Herman B († 51) und Angelika B. († 51) werden bei einem Ausflug mit ihrem Motorrad von dem Türken Enis D. (19) getötet, als dieser mit einem Audi auf die Gegenfahrbahn zieht. Enis D. wird wegen fahrlässiger Tötung angeklagt und zu 100 Stunden Sozialleistung verurteilt.
21.05.2012: Eine Frau († 28) wird in München Westen von dem vorbestraften Hakim F. (28) aus Burundi erstochen.
01.07.2012: Diana P. († 20) wird in Augsburg von dem Türken Regaib K. (36) erstochen.
23.07.2012: Ein Deutscher († 52) wird in Siegburg von dem polizeibekannten Sizilianer Sergio L. (52) verfolgt, bedroht und mit fünf Schüßen erschoßen, weil er der neue Freund von dessen Ex-Frau war. 20.08.2012: Die Leichen von Saskia Sänger († 26) und ihrer beiden Kinder werden in Neuss entdeckt. Der Mörder, der Iraker Fallah Sänger (35), hat sich in die Türkei abgesetzt.
01.09.2012: Der Unternehmer Jörg H. († 46) wird in einem Parkhaus in Bremen-Mitte von einem 20-jährigen Türken mit drei Schüssen umgebracht.
02.09.2012: Stefan Erdt († 22) wird in Heidenheim von drei Kosovo-Albanern als „Scheiß-Deutscher“ bezeichnet, niedergestochen und erliegt kurze Zeit später seinen Verletzungen.
26.09.2012: Irene N. († 31), Mutter eines kleinen Kindes, wird während der Arbeit im Neusser Arbeitsamt vom Marokkaner Ahmed S. (52) erstochen.
30.09.2012: Christa H. († 76) wird von dem Türken Deniz A. (37), der bereits 1997 einen Menschen ermordet hatte, in Hannover in ihrer Wohnung erschlagen.
14.10.2012: Jonny K. in Berlin durch mehrere Türken is Koma getreten und am 15.10.2012 an den Folgen seiner schweren Kopfverletzungen verstorben.
11.01.2013: Deutsche († 48) Mutter von drei Kindern (21, 20, 7) wird in Bad Krotzingen von einem Türken (32) mit einer Axt getötet.
18.01.2013: Heilbronner († 38) wird von drei „Gemischtnationalen“ zusammengetreten und erliegt kurze Zeit später seinen Verletzungen.
10.03.2013: Daniel Siefert († 25) wird vor dem Bahnhof Kirchweyhe in der Gemeinde Weyhe von mehreren Türken angegriffen und ins Koma getreten. Am 14. März 2013 erlag er seinen Verletzungen

8.10.13 22:53, kommentieren

Wahnsinn

Der Wahnsinn ist natürlich zusätzlich, aber der jetzige im Westen stattfindende Genozid eine echte Singularität in der Geschichte. Unsere eigenen Regierungen verüben gegen ihren Amtseid am eigen Volk einen Genozid. Früher wurden Völker erobert oder haben sich erobern lassen- Aber es war wohl noch nie so, dass die Herrschenden das eigene Volk im Verein mit Invasoren ausrotten wollen. Wenn es das noch nicht gab, dann leben wird tatsächlich in einer historisch singulären Situation...

Dieses unselige Wort steht für alles was sich gegen die politische Korrektheit richtet. Es wird den Menschen täglich aufs neue eingebläut, unter Verwendung dieses Begriffes, ja nicht von der vorgegebenen Linie abzuweichen. Wer es dennoch macht riskiert den Bannfluch der selbsternannten Tugendwächter, welcher oftmals bis zur physischen und psychischen Vernichtung des “Delinquenten”führt...

2.6.13 21:05, kommentieren

Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes

In Gestalt der Demokratie hat das Geld triumphiert. Es gab eine Zeit, wo es allein oder fast allein
Politik machte. Aber sobald es die alten Ordnungen der Kultur zerstört hat, taucht aus dem Chaos eine neue, übermächtige, bis in den Urgrund des Werdens hinabreichende Größe empor: der Mensch von cäsarischem Schlage. An ihnen geht die Allmacht des Geldes zugrunde. Die (sog.) Kaiserzeit bedeutet, und zwar in jeder Kultur, das Ende der Politik von Geist und Geld. Die Mächte des Blutes,…die ungebrochne körperliche Kraft treten ihre alte Herrschaft wieder an…der Erfolg des Stärksten und der Rest als Beute…
Seit dem Anbruch der (sog.) Kaiserzeit gibt es keine politischen Probleme mehr. Man findet sich ab mit den Lagen und Gewalten, die vorhanden sind. Ströme von Blut hatten zur Zeit der kämpfenden Staaten das Pflaster aller Weltstädte gerötet, um die großen Wahrheiten der Demokratie in Wirklichkeit zu verwandeln und Rechte zu erkämpfen…Jetzt sind die Rechte erobert, aber die Enkel sind selbst durch Strafen nicht mehr zu bewegen, von ihnen Gebrauch zu machen…Schon zur Zeit Cäsars beteiligte sich die anständige Bevölkerung kaum noch an den Wahlen…Das ist das Ende der großen Politik, die einst ein Ersatz des Krieges durch geistigere Mittel gewesen war und nun dem Kriege in seiner ursprünglichsten Gestalt wieder Platz macht.

Die Heraufkunft des Cäsarismus bricht die Diktatur des Geldes und ihrer politischen Waffe, der Demokratie…Die privaten Mächte der Wirtschaft wollen freie Bahn für ihre Eroberung großer Vermögen. Keine Gesetzgebung soll ihnen im Wege stehen. Sie wollen die Gesetze machen, in ihrem Interesse, und sie bedienen sich dazu ihres selbstgeschaffenen Werkzeugs, der Demokratie, der bezahlten Partei. Das Recht (der Wille, ein System der vornehmen Sorge und Pflicht ins Leben zu rufen) bedarf…des Ehrgeizes starker Geschlechter, der nicht im Anhäufen von Reichtümern sondern in den Aufgaben echten Herrschertums jenseits aller Geldvorteile Befriedigung findet. EINE MACHT LÄSST SICH NUR DURCH EINE ANDERE MACHT STÜRZEN, nicht durch ein Prinzip…
So schließt das Schauspiel einer hohen Kultur…wieder mit den Urtatsachen des ewigen Blutes…Das helle, gestaltenreiche Wachsein taucht wieder in den schweigenden Dienst des Daseins hinab.

Für uns aber, die ein Schicksal in diese Kultur…gestellt hat, in welchem Geld seine letzten Siege feiert und sein Erbe, der Cäsarismus, leise und unaufhaltsam naht, ist damit in einem eng umschriebenen Kreise die Richtung des Wollens und Müssens gegeben, ohne das es nicht zu leben lohnt:
Wir haben nicht die Freiheit, dies oder jenes zu erreichen, aber die, das Notwendige zu tun oder nichts. Und eine Aufgabe, welche die Notwendigkeit der Geschichte gestellt hat, wird gelöst, mit dem einzelnen oder gegen ihn.

Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes, S. 1102,1103,1194,1195

2 Kommentare 8.10.11 20:58, kommentieren

“Christentum und Islam sind unvereinbar”

Der katholische Publizist und Lehrstuhlinhaber für Christliche Sozialwissenschaften an der Theologischen Fakultät Trier, Prof. Wolfgang Ockenfels (Foto), kann mit Fug und Recht zumindest als „informelles Mitglied“ der „Gesellschaft für deutliche Aussprache“ bezeichnet werden. Es ist immer wieder erfrischend, wie Ockenfels ohne zu verklausulieren auch heikle Sachverhalte in einen verständlichen Kontext stellt und dabei weder die gutmenschliche Presse noch linkskatholische Bedenkenträger zu fürchten scheint.

PI berichtete am 26. April über ein sehr lesenswertes Interview der „Tagespost“ mit dem streitbaren Professor. Darin widerlegte er sehr überzeugend die um sich greifende Haltung des „Mainstream-Christentums“ (egal welcher Konfession), dass sich aus dem Christentum eine Pflicht zur praktisch beliebigen Aufnahme fremder Menschen in bisher christlich geprägten Ländern ableiten ließe. Da uns seine Gedanken nicht mehr los ließen, haben wir Prof. Ockenfels gebeten, ihm noch ein paar zusätzliche Fragen stellen zu dürfen. Gerne hat er eingewilligt und sich dabei auch als gelegentlicher Leser von PI zu erkennen gegeben.

PI: Herr Professor Ockenfels, Sie haben sich in letzter Zeit deutlich gegen die Vereinnahmung der Katholischen Soziallehre für die Masseneinwanderung von Muslimen aus Afrika verwahrt. Wie reagieren Kirchenhierarchie und Ihre Kollegen auf solche Wortmeldungen?

Ockenfels: Innerkirchlich habe ich einige positive Reaktionen gehört. Aber Kritik von den berufsmäßigen Kritikern, die sich für sehr modern halten, war nicht zu vernehmen. Seit ich verstärkt die Kritiker kritisiere und die notorischen Infragesteller in Frage stelle, verflüchtigt sich die Gegenseite. Sie stellt sich tot. Nur das mit dem Totschweigen funktioniert nicht mehr, seit es das Internet gibt. Leider erweisen sich die kirchlichen und politischen Dialogbeschwörer oft als dialogunfähig, als geistig gelähmt. Sie haben sich in ihren Kommissionen und Gremien abgeschottet und bleiben gemütlich unter sich. Es sind gerade die an die Herrschaft gelangten Progressiven, die sich vor jeder Kritik immunisieren. Diese Herrschaften glauben, das Spiel der achtundsechziger Multikultis endgültig gewonnen zu haben. Die modernen Spießer lassen sich kaum aus der Ruhe bringen, auch wenn man sie heftig provoziert.

Wir leben in einer Gesellschaft, die sich zunehmend leistungs- und tugendfeindlich zeigt, die das Gemeinwohl nur noch als Summe der Einzelinteressen der Bewohner Deutschlands begreift und auch Lebensformen nicht mehr nach ihrem Nutzen für die Gesellschaft bewertet und fördert. Gleichzeitig findet ein nie dagewesener demographischer Niedergang statt. Wie viele Jahre glauben sie, wird sich diese Gesellschaftsform in Deutschland noch am Leben erhalten können?

Mein Gott, Prophet bin ich nicht. Hören wir besser auf die Demographen, die eine deutliche Sprache sprechen. Dem deutschen Volk droht ein rapides Aussterben, eine demographische Katastrophe. Die wird sich durch massenhafte Zuwanderung nicht beheben, sondern nur noch verschärfen lassen. „Sub specie aeternitatis“, also unter dem Blickwinkel der Ewigkeit, den die katholische Kirche als Weltkirche einnimmt, gibt es ein ständiges Kommen und Gehen der Völker. Das deutsche Volk, wenn es denn seinen eigenen Untergang willig in Kauf nimmt, wird eben abdanken müssen. Aber mit der Abdankung des deutschen Volkes wäre auch ein Verschwinden des Christentums verbunden, wenn an seiner Stelle der Islam expandiert. Der multikulturelle Bevölkerungsaustausch ist stets mit gewaltigen sozialen Konflikten verbunden. Deshalb ist eine massenhafte, ungeregelte Einwanderung stets auf den Widerstand der Katholischen Soziallehre gestoßen. Nebenbei gesagt: Nach unserem Grundgesetz ist immer noch das deutsche Volk als Volkssouverän anzuerkennen. Ihm obliegt es, sich selber rechtlich und kulturell zu erhalten. Alles andere ist verfassungswidrig und sollte bevorzugter Beobachtungsgegenstand des Verfassungsschutzes sein.

Was kommt danach? Müssen wir „Eingeborenen“ und auch die Christen insgesamt damit rechnen, zukünftig eine Rolle, vergleichbar der der Indianer in Nordamerika zu spielen?

Die Indianer Nordamerikas wurden weitgehend ausgerottet, wie Sie schon bei Karl May nachlesen können. Dieser Massenmord geschah nicht im Namen des Christentums, sondern im Namen des modernen Fortschritts. Die Islamisten werden uns nicht physisch ausrotten, denn sie brauchen uns ja noch, vor allem unser technisches Know-how. Aber sie werden uns kolonisieren, wie es ihnen partiell mit der Übernahme der Scharia bereits gelungen ist. Von den christlich-jüdischen und humanistischen Wurzeln unserer abendländischen Kultur bleibt kaum eine Spur, wenn wir uns nicht aktiv für sie einsetzen.

Jahrzehntelang hat sich das bürgerliche Lager damit abgefunden, dass die 68er ihre gesellschaftspolitische Agenda Schritt für Schritt „bis zum Endsieg“ in Deutschland umsetzten. So kam es zu „Homoehe“, Gender Mainstreaming und der Ächtung des Hausfrauen-Daseins. Die Regel-Doppelstaatsbürgerschaft bei Menschen mit Migrationshintergrund, das Kommunalwahlrecht für nahezu alle Ausländer und das gleichberechtigte Adoptionsrecht für Homosexuelle werden wohl nach einem zu erwartenden Regierungswechsel 2013 folgen. Glauben Sie, dass die Union irgendwann einmal wieder den Ehrgeiz an den Tag legen wird, solche Fehlentwicklungen korrigieren zu wollen – oder muss jede solche Grenzverschiebung als dauerhaft akzeptiert werden?

Sie haben bereits einige wichtige Punkte genannt, die unsere lustvolle Selbstzerstörung hinreichend markieren. Wir brauchen keinen äußeren Feind, der uns zu Grunde richtet, das bringen wir schon selber fertig. Ein Volk, das seinen eigenen Nachwuchs bereits im Mutterleib hinrichtet, hat keine Zukunft. Uns fehlen heute genau die Millionen Kinder, die wir „rechtswidrig, aber straffrei“ haben abtreiben lassen. Eine politische Partei, auch wenn sie das „C“ in ihrem Namen trägt, hat nichts als den eigenen Untergang verdient, wenn sie nicht entschiedener gegen diesen Missbrauch vorgeht.

Ist es demzufolge nicht ein „Muss“ für Wertkonservative, sich endlich außerhalb der CDU zu organisieren? So lange sich die CDU auf FDP-, SPD- und GRÜN-kompatibel trimmen muss, um mitregieren zu dürfen, sind doch von der Union keine Impulse mehr zu erwarten. Hinzu kommt, dass Leute wie Norbert Röttgen Konservative in der CDU als eine aussterbende Spezies betrachten.

Wenn Herr Röttgen dieser Meinung ist, trete ich gern aus seiner Partei aus, die dann nicht mehr meine Partei ist. Herr Röttgen hat noch in die Windeln gemacht, als ich Mitglied dieser traditionsreichen, von gläubigen Christen wie Adenauer und Erhard glaubwürdig repräsentierten Partei wurde. Doch „wohin soll ich mich wenden?“, kann ich da nur mit einem alten Kirchenlied fragen. Frau Merkel wie Herr Röttgen können mir gestohlen bleiben, wenn sie das „C“ nicht mehr bewahren wollen. Eine Partei mit dem „C“, die das Christliche nicht mehr bewahren will, betreibt Etikettenschwindel.

Wird es irgendwann gelingen, eine konservative Sammlungspartei ins Leben zu rufen, die man nicht gleich wieder unter dem Vorwand unziemlicher Äußerungen Einzelner in den Verfassungsschutzbericht befördern wird? Die Grünen entkamen dem Verfassungsschutz maßgeblich auch deshalb, weil sie Sachverhalte thematisierten, deren Wichtigkeit zumindest unterschwellig von der Gesellschaft akzeptiert wurde.

Aber was heißt hier konservativ? Was will man bewahren? Das ist die ungelöste Frage der Konservativen. Ich bin nicht geneigt, alles Mögliche, was die Vergangenheit uns hinterlassen hat, auch zu erhalten. Ganz im Gegenteil: Heute bedeutet „konservativ“ vor allem, gegen den Zeitgeist, gegen den Mainstream anzugehen. Und dies mit Berufung auf den Geist unseres Grundgesetzes, das wirkungsgeschichtlich aus dem Christentum hervorging. Vielleicht bequemen sich unsere Politiker und auch die Verfassungsschützer einmal, den Verfassungstext genau zu studieren. Etwa den Artikel 1, der die unantastbare Würde des Menschen, und den Artikel 6, der den besonderen Schutz von Ehe und Familie hervorhebt. Was wir brauchen, ist eine Verfassungspartei, die den ursprünglichen Sinn unseres Grundgesetzes wiederherstellt. Die Verfassung darf nicht unter der Hand durch willkürliche Interpretation in ihr Gegenteil verkehrt werden. Wenn einem unsere Verfassung nicht gefällt, soll er sie durch Mehrheitsbeschluss verändern – oder auswandern. Aber diesen semantischen Trick mit der Uminterpretation finde ich widerlich.

Wie hätte die Kanzlerin Ihrer Ansicht nach auf die von Thilo Sarrazin angestoßene Diskussion zur Islamisierung und möglichen Selbstauslöschung des deutschen Volkes reagieren sollen?

Die Dame hätte vielleicht einmal dieses Buch lesen sollen, bevor sie es in Bausch und Bogen ablehnte. Natürlich gibt es da einiges zu kritisieren. Aber wichtiger als die Sarrazin-Lektüre ist für eine Bundeskanzlerin wohl die Lektüre des Grundgesetzes, auf das sie vereidigt wurde. Verständlich ist es schon, wenn sie nicht ständig mit dem Grundgesetz unterm Arm herumlaufen will. Sie ist eben in der „DDR“ sozialisiert worden. Nun ist sie aber dem „deutschen Volk“ verpflichtet, dem eigentlichen Souverän unseres Staates und seiner „neuen Ordnung“. Inzwischen ist das „deutsche Volk“ völlig aus der politischen Rhetorik und Praxis verschwunden. Der Souverän spielt keine Rolle mehr. Er wird verdrängt durch eine bunte Bevölkerung, die europäisch aufgesogen, aber nicht kulturell und rechtlich verdaut wird. Das ist ein eklatanter Verrat an unserer Verfassung.

Glauben Sie, dass es, so lange die großen Kirchen in Deutschland durch die Kirchensteuer alimentiert werden, zu einer christlichen Renaissance kommen wird? Immerhin sinkt die Zahl der Taufen drastisch. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Kinder noch stärker ab, die in ihrer Kindheit emotional von Erwachsenen an das Christentum herangeführt werden, was vielleicht das wichtigste Element in der Glaubensweitergabe darstellt.

Da sprechen Sie einen wunden Punkt der Kirche in Deutschland und den deutschsprachigen Kirchen Europas an. Schlimm wäre es, wenn deren Bestand und Wirksamkeit von staatlichen Unterstützungen abhängig wären. Denn europaweit zeichnet sich eine zunehmende Entfremdung zwischen Kirche und Staat ab. Die christlichen Kirchen werden immer mehr mit den muslimischen Gemeinschaften gleichgestellt. Aber während diese missionarisch expandieren, verlieren die Kirchen an öffentlicher Bedeutung. Zu dieser Säkularisierung und Entchristlichung haben die Kirchen, auch die katholische, selber beigetragen. Von Rom, also von der Weltkirche aus betrachtet, sieht die Sache allerdings nicht so dramatisch aus.

Wie wirkt auf Sie, dass vor drei Wochen der frühere Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestags, Reinhold Robbe, in einer evangelischen Kirche in Berlin seinen Lebensgefährten „geheiratet“ hat? Wohin entwickelt sich der deutsche Protestantismus? Wird der Graben zwischen der Katholischen und Evangelischen Kirche wieder tiefer werden?

Ich gratuliere Herrn Robbe zu seinem späten Glück, wenngleich ich bezweifle, dass es von langer Dauer ist. Sollen sie leben, wie sie wollen. Aber für eine gleichgeschlechtliche Verbindung auch noch die Kirche oder sogar den Staat in Anspruch zu nehmen, halte ich für eine Perversion. Die Kirche kann aus einer alten Sünde kein neues Sakrament machen. Und der Staat sollte sich davor hüten, die programmierte Kinderlosigkeit auch noch zu prämieren. Der Artikel 6 unseres Grundgesetzes bevorzugt Ehe und Familie. Wer dieses Privileg verallgemeinert, wer es ausdehnt auf alle möglichen Partnerschaften, schafft es ab. Die staatlich finanzierte und kirchlich eingesegnete Homoehe ist ein Signal für die Selbstabschaffung von Kirche und Staat.

Würden Sie zustimmen, dass es eigentlich vordringliche Aufgabe jedes Christen und erst recht Pfarrers wäre, Muslimen, die bei uns leben, das Christentum nahe zu bringen? Immerhin müsste doch deren Seelenheil auf dem Spiel stehen, wenn sie sich aus der muslimischen Irrlehre nicht lösen?

Es gibt einen allgemeinen christlichen Missionsauftrag. Wer den leugnet, ist kein Christ mehr. Die allgemeine Religions- und Meinungsfreiheit gibt den Christen und anderen Religionen in unseren Breiten auch jede Freiheit, für ihre Glaubenswahrheit zu werben. Die Christen hierzulande machen nur wenig Gebrauch davon. Wir sind selber ein Missionsland geworden, das der Missionare aus anderen Ländern dringend bedürftig ist. Andererseits ist bei uns die Konversion von Muslimen mit großen Risiken verbunden. Und die christliche Mission in muslimischen Staaten ist so gut wie unmöglich. Dabei ist die Religionsfreiheit ein Prüfstein für alle anderen Freiheiten.

Könnten Christen bei der Abwendung der Islamisierung Europas eine Rolle spielen oder sind sie – sozusagen als Gefangene der Bergpredigt – nicht im Prinzip dazu gezwungen, zumindest alle Elenden dieser Welt aufzunehmen?

Mit der Bergpredigt lässt sich keine Politik machen. Das meinte schon Bismarck, und das ist auch Auffassung der seriösen Bibelwissenschaft, zu der Heiner Geißler jedenfalls nicht gehört. Die Bergpredigt gehört nicht zur Gesetzesethik, sondern zur radikal endzeitlichen Liebesethik Jesu, deren Erfüllung Glaube und Gnade bei den einzelnen voraussetzt. Staatlich erzwingbar soll dieses Handeln jedenfalls nicht sein. Was wir daraus lernen können: Gewaltminimierung auf jeden Fall. Und dass wir die Fremden, die schon im Land sind, menschlich behandeln. Aber alle Armen dieser Welt einzuladen, ihre angestammte Heimat zu verlassen, um in die reichen Länder einzuwandern: Das hätte Jesus bestimmt nicht gewollt. Er war gewiss kein Anarchist. Erst recht hat er Moral und Recht, Politik und Religion nicht miteinander vermischt, wie es im Islam der Fall ist. Christentum und Islam sind unvereinbar.

Wie könnte eine Balance zwischen dem Streben des Einzelnen nach Selbstverwirklichung und einer wieder an ihrer Zukunftsfähigkeit interessierten Gesellschaft aussehen? Was müsste sich ändern in unserem Land?

Die modernen Ideologien des Westens haben abgewirtschaftet. Individualismus und Kollektivismus, Kapitalismus wie Sozialismus sind gescheitert. Wir müssen erneut einen Dritten Weg zwischen diesen Extremen suchen. Die Soziale Marktwirtschaft war so ein Dritter Weg – und für lange Zeit sehr erfolgreich in Deutschland. Wir müssen die Zehn Gebote wieder entdecken und die klassischen Tugenden praktizieren. Damit können wir die aktuellen Krisen besser bewältigen. Mit Selbstverwirklichung auf Kosten anderer ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Und ein Leben auf Pump ist Diebstahl an den späteren Generationen.

Herr Professor Ockenfels, wir danken Ihnen für das Interview.

Quelle PI

1 Kommentar 15.5.11 09:21, kommentieren

Zukunftsforscher Gerald Celente: Apokalypse 2011 nicht mehr abzuwenden

Zugegeben: Die Leser der Web-Seiten des Kopp Verlags sind schlechte Nachrichten gewohnt. Doch im Vergleich zu dem, was Gerald Celente, einer der renommiertesten Zukunftsforscher der Welt, uns allen nun in seinem neuen Newsletter »The Trends Journal« präsentiert, waren die bislang im Kopp Verlag veröffentlichten Nachrichten wohl extrem gut. Immerhin lautet der Titel seiner neuesten Prognose übersetzt »Der erste große Krieg des 21. Jahrhunderts - Bereiten Sie sich auf den Überlebenskampf vor!«. Celente spricht nicht etwa vom Kongo oder einem anderen fernen Kriegsgebiet. Er prognostiziert den militärischen Überlebenskampf jetzt für 2011 direkt vor unseren Haustüren. Und er ist wahrscheinlich der erste Zukunftsforscher, der seine zivilen Leser jetzt ganz offen dazu auffordert, sich zu bewaffnen.




Seit etwa 20 Monaten prognostizierte Celente den Crash der Vereinigten Staaten und Europas - allerdings bislang für die zweite Hälfte des Jahres 2012. Nun korrigiert er sich und warnt vor dem Ausbruch von Krieg überall vor unseren Haustüren schon 2011. Und zwar in den Vereinigten Staaten wie auch in Europa. Der Grund: Die Rückkehr der Wirtschaftskrise, die unabwendbare Schuldenlast und Migrationsströme von Menschen, die aus ärmeren Staaten zu uns kommen und nach einem besseren Leben suchen.

Man muss sich beim Lesen der nachfolgenden Passagen stets vor Augen halten, dass der bislang weltweit beachtete Gerald Celente für alle Zeiten seinen Ruf verlieren und ihn keiner mehr ernst nehmen wird, wenn auch nur Bruchteile der unten aufgeführten Prognosen nicht eintreffen. Celente ist gefragter Gast in allen wichtigen Talk-Shows der großen amerikanischen Fernsehsender. Er leitet ein Unternehmen, das sich mit Trendforschung befasst. Er wäre wohl pleite, wenn er Unsinn verbreiten würde. Doch das, was Sie gleich lesen werden, klingt auf den ersten Blick für manch einen wohl so abstrus, dass man zwischendurch immer wieder tief Luft holen muss.



Die Geschichte der unmittelbar bevorstehenden Zukunft hat nach Auffassung von Celente längst begonnen: Die Unruhen von Asien über die islamische Welt bis nach Lateinamerika, die »Demokratie-Demonstrationen« in Nordafrika und arabischen Staaten - sie alle sind angeblich die direkten Vorboten einer Bewegung, die an unseren Grenzen nicht halt machen wird. Celente mahnt alle Bürger der wohlhabenden Welt, sich jetzt auf den nahenden Krieg vorzubereiten. Und zwar mit Waffen und Lebensmittelvorräten. Er empfiehlt jetzt: »Gold, Waffen und die Ausarbeitung von Fluchtplänen«. Ihm ist, so schreibt er, durchaus klar, dass man ihn für »alarmistisch«, »verrückt« und »pessimistisch« halten wird. Doch er weist eben auch darauf hin, dass er als einer von wenigen auch Monate vor dem Beginn der Weltwirtschaftskrise 2008 diese korrekt bis ins Detail prognostiziert hat. Der 1946 geborene Celente, Sohn italienischer Einwanderer, hat in den vergangenen Jahrzehnten viele Entwicklungen vorausgezeichnet. Sie mögen einige Monate früher oder später eingetroffen sein, als von ihm skizziert - aber sie trafen eben tatsächlich ein. Und deshalb findet der Mann heute weltweit Gehör.



Celente nennt die Verlautbarungen westlicher Regierungen, die derzeit einen wirtschaftlichen »Aufschwung« prognostizieren, »reine Propaganda«. Er ist überzeugt davon, dass NATO-Kriege wie jener in Libyen nur einem Ziel dienen: der Ablenkung der Bevölkerung von der Realität. Nach seiner Auffassung ist die Jugend weltweit ohne die geringsten Perspektiven. Und das, was in Ländern wie Tunesien, Ägypten oder Libyen geschehen sei, könne auf alle anderen Staaten übertragen werden. Er ist überzeugt davon, dass sich diese perspektivlose Jugend der Welt in sehr kurzer Zeit weltweit vereinigen und gegen jene losschlagen wird, denen es (noch) gut geht.



Zudem sei die Regierung des amerikanischen Präsidenten Obama keineswegs so edel und gutmütig, wie diese sich nach außen gebe. Washington werde den (in naher Zukunft eskalierenden) Libyen-Krieg dazu missbrauchen, um den chinesischen Einfluss in Afrika zurückzudrängen und einen weiteren Krieg in oder um Syrien provozieren, um den russischen Einfluss in Nahost einzudämmen. Alle diese Kriege, mit denen Obama vom eigenen wirtschaftlichen Versagen in den USA ablenken wolle, seien längst fest geplant. Und jeder dieser provozierten Kriege werde dann rasend schnell den nächsten nach sich ziehen. Parallel dazu würden die Lebensmittelströme in der globalisierten Welt unterbrochen. Menschen, die etwa in der Europäischen Union wie selbstverständlich Salat aus Spanien oder Gurken aus der Türkei essen, würden auf einmal feststellen, dass sie sich auf Lebensmittelimporte verlassen hätten, die es dann einfach nicht mehr gebe. Es beginne dann ein Kampf um noch verfügbare Lebensmittel. Und Migranten, die aus ihren Heimatländern etwa nach Europa oder in die USA geflohen seien, würden die inneren Unruhen aus ihren Heimatländern exportieren. Neben der schweren Lebensmittelkrise werde es eine Rückkehr von Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Nationalismus geben, wie man es sich heute wohl kaum vorstellen können - und zwar durch alle Bevölkerungsschichten hindurch, weil jedem auf einen Schlag die Rettung der eigenen Familie am wichtigsten sei.



In der Europäischen Union werde es wohl am schlimmsten werden. Sehr bald schon werden die EU-Bürger nach Auffassung von Gerald Celente merken, wie sie von der EU belogen und betrogen worden seien. Ihr Geld, ihre Ersparnisse, ihre Zukunftsvorsorge - alles weg. Policen von Spareinlagen und Versicherungen seien dann auf einen Schlag nur noch bunt bedrucktes Papier. Reich seien dann nur noch einige EU-Politiker und jene, die mit dem Geld anderer gezockt hätten. Und jene, die sich rechtzeitig (wie etwa Menschen, die schon Gold und Silber gekauft haben) durch Edelmetalle vor der kommenden Krise abgesichert haben.



Der Wutausbruch der Bevölkerung in Europa werde nicht mehr kontrollierbar sein. Die EU werde sehr bald auseinander brechen. Aus dem sich entwickelnden europäischen Bürgerkrieg (jedes Land fühlt sich angeblich dann vom anderen betrogen) würden dann gleich mehrere Kriegsherde inmitten Europas. Die traditionelle Animositäten und Vorbehalte der verschiedenen europäischen Bevölkerungsgruppen (vor allem benachbarter europäischer Staaten) würden über Nacht wieder aufbrechen und in Gewalt umschlagen. Weil Europa seine Armeen (aus Geldnot) weitgehend abgeschafft habe oder fern der Heimat einsetze, werde die neuen innereuropäischen Kriege niemand mehr befrieden können. Hinzu kämen laut Celente die Wanderungsbewegungen (die schon eingesetzt haben) von Europäern, die auf der Suche nach Arbeit in anderen Ländern sind.



Man reibt sich verwundert die Augen, was einer der renommiertesten Zukunftsforscher der Welt uns für die nächsten Monate voraussagt. Denn staatstragende deutschsprachige Medien sehen derzeit weit und breit nur einen Unruheherd: die Bundesliga ...



Wenn Celentes Prognosen sich als unzutreffend erweisen, dann wird man künftig über ihn lachen. Was aber, wenn er eben nicht Unrecht hat? Immer wieder ruft er die Bürger in seinem jüngsten Newsletter dazu auf, Geld in Edelmetalle umzutauschen, sich zu bewaffnen und Lebensmittelvorräte anzulegen. Noch wichtiger aber, so Celente, sei es, sich mental auf die sich abzeichnende Lage vorzubereiten. Wer das nicht mache und jetzt noch über solche Prognosen lache, der werde psychisch kollabieren und die kommende Zeit ganz sicher nicht überleben.



Erschreckend ist vor allem, dass Celente nicht einen oder zwei Kriege prognostiziert, sondern viele verschiedene, die nun kein Mensch mehr aufhalten kann, weil ihre Ursachen alle unterschiedlich sind: Kriege zwischen verschiedenen Bevölkerungsschichten (innerhalb eines Landes, also Arme gegen Wohlhabende); Abgabenkriege gegen Regierungen, die ständig die Steuern erhöhen, weil sie bankrott sind; ethnische Kriege innerhalb eines Landes oder zwischen Nachbarstaaten; Bürgerkriege; religiös motivierte Kriege; Territorialkriege (etwa um landwirtschaftlich nutzbare Flächen) - die Auflistung ist endlos lang. Und Celente prognostiziert zum ersten mal, dass es sich um »totale Kriege« handeln werde, bei denen alle verfügbaren Waffen skrupellos von jedem eingesetzt würden.



Celente ist davon überzeugt, dass es hinter dieser Entwicklung eine Hand gibt, die das alles steuert. Keine höhere religiöse Macht, sondern eine Finanzoligarchie, die auf Krieg spekuliert und alles dafür tut, damit diese Entwicklung so und nicht anders kommt. Diese profitiere von steigenden Ölpreisen, steigenden Lebensmittelpreisen, Waffenverkäufen - und vor allem vom Platzen der Geldblase. Denn für das alles zahlen am Ende, so Celente, nur die einfachen Bürger. Die großen Finanzmagnaten der Welt kassieren nur und werden noch reicher. Man kann nur hoffen, dass Celente (dieses Mal) mit seiner düsteren Prognose für die zweite Jahreshälfte 2011 Unrecht hat.

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Gerald Celente: Die 10 Top-Trends in 2011

Nach den tumultreichen Jahren der Großen Rezession dürfte sich das stark angeschlagene amerikanische Volk wünschen, dass 2011 die Rückkehr angenehmerer Zeiten markiert. Aber das ist nicht das, was wir vorhersagen. Stattdessen wird man im nächsten Jahr erleben, wie die Saat staatlicher und institutioneller Taten und Tatenlosigkeiten in einer Vielzahl von Bereichen auf ungewollte Art Früchte tragen wird.

In 2011 werden viele der Trends, die wir bereits zuvor identifizierten und seit geraumer Zeit vor sich hinköchelten, zur vollen Ausprägung kommen und das Leben von jedem Menschen auf Planeten beeinflussen.

1. Der Weckruf 2011 – In allen Ländern auf der Erde werden die Menschen begreifen, wie gravierend die wirtschaftliche Situation geworden ist, wie ineffektiv und selbstbezogen die sogenannten Lösungen waren, und wie trostlos die daraus resultierenden Konsequenzen sein werden.

Die Menschen werden zur der Überzeugung gelangen, dass die Führer und Besserwisser, die „Lenker des Ganzen“, völlig unfähig sind, ihre Versprechen einzuhalten. Sie werden bedeutend mehr tun, als lediglich deren Autorität zu hinterfragen – vielmehr werden sich die Menschen der Autorität dieser Gruppe widersetzen.

2. Der „Zusammenbruch 2011“ – Zu unseren Top-Trends des vergangenen Jahres gehörte der „Crash von 2010“. Aber was ist passiert? Der Aktienmarkt ist nicht eingebrochen. Ja, das wissen wir. Wir wiesen in unserer Herbstausgabe des „Trends Journal“ darauf hin, dass wir keinen Crash des Aktienmarktes vorhersagt hatten.

Der Aktienmarkt ist kein seriöser Indikator mehr, um Erkenntnisse über die wirtschaftliche Erholung zu erhalten oder daraus den wirklichen Zustand der Wirtschaft abzuleiten. Die zuverlässigen Hinweisgeber – Arbeitslosenrate, Immobilienmarkt, Währungsspannungen und Staatsschuldenprobleme – befinden sich hingegen aktuell in einem Schwebzustand zwischen Krise und Katastrophe.

Da das Arsenal an Maßnahmen, um diese Indikatoren am Leben zu erhalten, erschöpft ist, sagen wir nun den „Zusammenbruch 2011“ voraus: Konkursreife Wirtschaften werden zusammenbrechen, die Währungskriege werden weiter anhalten, es kommt zur Errichtung von Handelsbarrieren und dem Auseinanderbrechen von Wirtschaftsunionen – die Anfänge der „Größten Depression“ werden für jedermann offen zutage treten.

3. Das Auspressen des Volks – Da die Zeiten jetzt immer härter werden und die Menschen noch stärker verarmen, werden die „Behörden“ ihre Bestrebungen intensivieren, an zusätzliche Gelder zu gelangen, um ihren fiskalischen Verbindlichkeiten nachzukommen. Während es hierbei durchaus unterschiedliche Ansätze geben wird, dürfte der Tenor über alle Regierungen hinweg jedoch derselbe sein: Beschneide die Ausgaben und erhöhe die Einnahmen.

4. Eine Welle der Kriminalität – Keine Arbeit, kein Geld und sich auftürmende Schulden sorgen für ein hohes Maß an Stress, angespannte Beziehungen und Kurzschlussreaktionen. In 2011 wird diese Ladung gezündet werden und die Kriminalität einen neuen Höhepunkt erleben. Wie sagt Gerald Celente immer: „Wenn die Menschen alles verlieren, dann haben sie auch nichts mehr zu verlieren, und drehen durch.“

Über das gesamte sozioökonomische Spektrum hinweg wird es zu aus der baren Not geborener Kriminalität kommen. Legionen von vorm Abgrund stehender hoffnungsloser Menschen werden alles Erdenkliche tun, um auch in Zukunft ein Dach über den Kopf zu haben und dafür zu sorgen, dass das Essen auf den Tisch kommt.

5. Massives Durchgreifen gegenüber den bürgerlichen Freiheiten – Während die Kriminalität zunimmt, werden auch immer mehr Stimmen laut werden, die ein hartes Durchgreifen fordern. In den USA wird es einen landesweiten Kreuzzug gegen die Bürger geben, um „Hart gegen Kriminalität durchzugreifen“.

Genauso wie es im „Krieg gegen den Terror“ zur Ermordung von „mutmaßlichen Terroristen“ kommt, ohne dass man ihre Schuld bewiesen hätte, oder sie ohne Gerichtsprozess einfach eingesperrt werden, wird beim „Kampf gegen die Kriminalität“ jeder solange als Verdächtiger gelten, bis er seine Unschuld bewiesen hat.

6. Alternative Energien – Aktuell arbeiten wissenschaftliche Visionäre und Existenzgründer – die von den etablierten Analysten keine Beachtung finden – an der Erforschung von physikalischen Sachverhalten, die einst noch für unmöglich gehalten wurden. So arbeitet man gegenwärtig an Anlagen, die mehr Energie freisetzen, als sie verbrauchen.

Was sind das für Geräte und wie lange wird man brauchen, um sie auf den Markt zu bringen? Gerissene Investoren werden sich dem „Das geht nicht“-Skeptizismus entziehen und die neu aufkommenden Trendmöglichkeiten im Energiebereich genau prüfen, die in 2011 ihren Kinderschuhen entwachsen werden.

7. Journalismus 2.0 – Obwohl es diesen Trend eigentlich seit dem Aufkommen der Internetrevolution gibt, wird 2011 das Jahr markieren, in dem die neuen Methoden der Nachrichten- und Informationsverbreitung die Modelle des 20. Jahrhunderts ins Abseits drängen werden.

Mit den beispiellosen Möglichkeiten Grenzen und Sprachbarrieren zu überwinden, verfügt der „Journalismus 2.0“ über das Potenzial, Bürger auf eine Art zu bilden und zu beeinflussen, wie es die Regierungen und Medienmogule der Konzerne niemals zulassen würden. Unter den hunderten von Trends, die wir in den vergangenen drei Jahrzehnten vorhergesagt haben, verfügen nur wenige über das Potenzial, derart weitreichende Veränderungen hervorzurufen, wie es beim „Journalismus 2.0“ der Fall ist.

8. Internetkriege – Es ist gerade erst ein Jahrzehnt her, als das digitale Zeitalter hereinbrach und man damit begann, Hacker als lästige Computerfreaks zu erachten. Wir sagen vorher, dass die dem Internet innewohnende Fragilität und die Verletzlichkeit von zugänglichen Datenbeständen im Internet zu einem Aufblühen der Internetkriminalität und der Internetkriegsführung führen werden.

In 2010 räumte jede große Regierung ein, dass der Internetkrieg eine offenkundige und allgegenwärtige Bedrohung darstellt, ja in Wirklichkeit bereits begonnen hat. Die nachweislichen Auswirkungen des Internetkriegs und seines Begleiters, der Internetkriminalität, haben bereits heute ein bedeutendes Ausmaß erreicht. Im Jahre 2001 werden der Internetkrieg und die Internetkriminalität voll zur Entfaltung kommen.

Als ebenso zerstörerisch werden sich die brutalen Maßnahmen erweisen, die seitens der Regierungen in der ganzen Welt ergriffen werden, um den freien Zugang zum Internet zu kontrollieren, die Internetnutzer zu identifizieren und Computer im wahrsten Sinne des Wortes auszuschalten, sollte dies im Rahmen der nationalen Sicherheit als notwendig erachtet werden.

9. Die Jugend wird weltweit zusammenkommen – Mit Universitätsabschlüssen in der Hand und trotzdem ohne Arbeit, verschuldet und ohne Zukunftsperspektive fühlen sich die jungen Erwachsenen in ihren Zwanzigern betrogen und sind wütend. Sie sind gezwungen, wieder in das Elternhaus zurückzukehren, und sie sind fuchsteufelswütend. Sie werden diese Situation nicht mehr länger hinnehmen.

Da sie noch voller Elan sind und über das nötige Maß an Leidenschaft verfügen, ihnen jedoch die Reife fehlt, ihre Impulse unter Kontrolle zu halten, werden die Konfrontationen, an denen sie sich beteiligen werden, oftmals unverhältnismäßig ausarten.

Die Bemühungen der Regierungen, Kontrolle über die Jugend auszuüben und sie wieder in einen Zustand stillschweigenden Wohlgefallens zu versetzen, werden sich als tollpatschig und ineffizient herausstellen. Diese Revolution wird im Fernsehen ausgestrahlt werden…man wird darüber in Blogs, auf YouTube und Twitter berichten.

10. Das Ende der Welt! – Umso näher das Jahr 2012 heranrückt, umso lauter werden die Rufe „Das Ende ist nah!“ erschallen. In der Geschichte der Menschheit hat es zu jeder Zeit Sekten gegeben, die Hinweise zu erkennen glaubten, welche sie als das unmittelbar bevorstehende Ende der Welt deuteten. Für große Teile dieser „Endzeit“-Gläubigen scheint 2012 jedoch eine ganz spezielle Bedeutung zu haben.

Unter diesen Weltuntergangsanhängern ist das Ende der Welt und die Auslöschung der Erde in 2012 eine absolute Gewissheit. Selbst die Rationalen und Informierten, welche die Nachrichten der niemals enden wollenden globalen Krise sorgsam verfolgen, dürfte manchmal das Gefühl beschleichen, dass sich die Welt in einem gefährlichen Zustand befindet.

Beide dieser Denkströmungen werden viele Menschen dazu veranlassen, ihre Chancen des persönlichen Überlebens neu zu bewerten – sei es nun im Himmel oder auf Erden.

11. Der geheime Trend – Dieser Trend wird erst mit der Veröffentlichung der Januar-Ausgabe vom „Trends Journal“ enthüllt.


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Mit der Einheitspartei in die energiepolitische Zukunft

Vera Lengsfeld 28.03.2011 12:21 +Feedback

Die von Umweltminister Röttgen zu Beginn der Katastrophe in Japan ausgelöste politische Kernschmelze hat gestern Abend zum Super-Gau geführt. Die deutsche Hysterie , bestärkt durch die Schnellabschaltung einheimischer Atomkraftwerke, hat auf ganzer Linie gesiegt. Der geringste Schaden dabei ist, dass der CDU ihr Stammland und der FDP ihr letztes Ansehen abhanden gekommen sind. Der größte Verlust ist das Verschwinden von Rationalität, Augenmaß, politischer Vernunft. Es regiert Stimmung pur. Ab jetzt wird es keine politische Opposition mehr geben, Realität keine Rolle mehr spielen Deutschland einig Phantasialand. Übertrieben? Keineswegs. Erinnert sich noch jemand an die BSE-Krise?
Damals gab es ein paar Dutzend kranke Kühe in England und wenige Menschen, von denen man vermutete, sie könnten am vom Rinderwahnsinn ausgelösten Kreuzfeld-Jacob- Syndrom gestorben sein. Obwohl es in Deutschland weder kranke Kühe und keine betroffenen Menschen gab, ließ die damalige Verbraucherschutzministerin Künast zehtausende Rinder abschlachten. „Keulen“ nannte man das, um von der blutigen Realität abzulenken. Dieses Vorspiel verschaffte eine Ahnung davon, wozu Stimmungs- „Demokratie“ fähig ist. Es hat „nur“ Rindviechern das Leben und Steuerzahler viel Geld gekostet. Jetzt geht es ans Eingemachte. Energie ist der Lebensnerv einer hochentwickelten Technologiegesellschaft. Ohne eine zuverlässige Stromversorgung ist das gute Leben, wie wir es kennen, bald vorbei. Es wird tiefgreifende Umwälzungen geben, die in nuce schon sichtbar sind.
Die CDU und die FDP als politische Plattform der wirklichen bürgerlichen Mitte sind nur noch tönerne Hohlkörper. Westerwelle hat mit seiner entschlossenen Prinzipienlosigkeit die FDP um jede Glaubwürdigkeit gebracht. Merkel hat die CDU inhaltlich restlos entleert. Sozialdemokratischer als die Sozialdemokraten, grüner als die Grünen und , was die „Familienpolitik“ betrifft, sozialistischer als Teile der Linken, ist der Partei jegliches Argument für vertrauenswürdige Politik aus der Hand genommen worden. Nur eine entschlossene Notoperation- die Entfernung von Merkel von der Parteispitze -mit anschließender längerer Rekonvaleszenz könnte die CDU retten. Aber kein Retter ist in Sicht. Außer Lemmingen, die ihrer Frontfrau willig in den Abgrund folgen, scheint niemand mehr da zu sein.
Wohin der Weg führt, haben Merkels Marionetten gestern Abend in der „Berliner Runde“ klar gemacht: die Konsequenz des desaströsen Wahlausgangs wird die Fortführung des mit einer orwellschen Kehrtwende vor vierzehn Tagen eingeleiteten energiepolitischen Kurses sein. Beschleunigter Ausbau von Offshore- Windparks, Stromtrassen und Speicherwerken, für die es bis heute keine technisch ausgereiften Prototypen gibt.
Weil eine solche Gewaltmaßnahme, die mehr von stalinscher Willkür als von demokratischer Entscheidung hat , auf Widerstand stoßen wird, hat Merkel schon mal die Parole „Sicherheit zuerst“ herausgegeben. Das heißt, jeder versündigt sich an der Sicherheit seiner Mitbürger , der sich gegen diese Wahnsinnspläne zur Wehr setzt. Weil dieser moralische Druck nicht reichen wird, braucht der Große Sprung ins Zeitalter der erneuerbaren Energien einen Allparteien-Konsens. Der zeichnete sich gestern Abend bereits ab. Wahlverlierer Kurt Beck hat bereits nach einem „Allparteien-Bündnis“, das in die Erneuerbare- Energien-Zukunft führen soll, gerufen. Alle werden folgen.
Wie die Stationen des Weges aussehen, kann man im Energiekonzept der Merkel-Regierung nachlesen. Sie werden nur schneller erreicht, als vorgesehen. Solarlobbyisten und Windkraftbetreiber werden nie zugeben, was sie genau wissen , dass Deutschland nach gegenwärtigem Stand der Technik niemals von „Erneuerbaren Energien“ ausreichend versorgt werden kann. Deshalb hat die Bundesregierung eingeplant, ab 2030 den Energiebedarf unseres Landes weitgehend aus Importen abzugedecken. Was das für ein Hochtechnologieland bedeutet, könnte jeder schon heute wissen. Staatlich verordnete Stromabschaltungen, staatliche Zuteilung von Brennstoffen werden die unausweichliche Folge sein. Seit gestern muss eher ab 2020 damit gerechnet werden. Hatten wir das nicht schon mal? Richtig, in der DDR.
Nur zwanzig Jahre nachdem das Volk der DDR die SED und ihre ideologischen Zwänge abgeschüttelt hat, führt eine ostdeutsche Kanzlerin Deutschland zurück in eine Zukunft, die von Ideologie bestimmt wird. Der politisch-mediale Komplex folgt ihr willig. Das Volk, wird, wie Kanzlerin- Berater Schellnhuber bereits offen Kund tat, von dieser „Elite“ zu seinem Glück gezwungen.
In einer Demokratie hat jeder die Regierung, der er verdient


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Die US-Strategie: Umerziehung Europas

8. Februar 2011 | Autor: Manfred
Falls es beim Aufruf dieses Artikels Probleme geben sollte, kann er auch hier gelesen werden: http://korrektheiten.com/texte/us-strategie/


Es soll ja immer noch Menschen geben, die Wikileaks für ein überschätztes Unternehmen halten, von dessen Veröffentlichungen viel zu viel Aufhebens gemacht werde. Solche Menschen haben sich bisher schon schwergetan zu erklären, warum die amerikanische Regierung Wikileaks und seinen Gründer mit so viel inbrünstigem Hass verfolgt. Spätestens jetzt aber sollte Jeder endgültig eines Besseren belehrt sein: Die Veröffentlichung des Strategiepapiers der Pariser US-Botschaft, das ich vor einigen Tagen übersetzt und hier eingestellt habe, und in dem es um nicht mehr und nicht weniger geht als um ein amerikanisches Programm zur ideologischen und kulturellen Umpolung und Gleichschaltung Frankreichs, wirft ein Schlaglicht auf die Methoden, mit denen die USA ganze Länder gegen den Willen ihrer Völker und hinter dem Rücken der Öffentlichkeit vor den Karren ihrer ideologischen und machtpolitischen Interessen spannen.


Bisher wurde es nur in den Nischen der NWO-Theoretiker geflüstert und von der veröffentlichten Meinung, sofern sie es überhaupt zur Kenntnis genommen hat, als “Verschwörungstheorie” abgetan. Nun, da wir aus erster Hand einen Einblick in die Propagandaküche der Amerikaner bekommen, sollten wir die Gelegenheit nutzen, die dabei gewonnenen Erkenntnisse systematisch auszuwerten:

Das Papier ist umso aufschlussreicher, als es von einer subalternen Stelle, nämlich einer Botschaft, stammt, die politische Konzepte normalerweise nicht formuliert, sondern umsetzt; und gerade weil der Verfasser es offenkundig nicht für erforderlich hält, die Legitimität der darin umrissenen Ziele und Methoden seinen Vorgesetzten gegenüber zu erläutern, ist offenkundig, dass er deren Konsens bereits voraussetzt. Wir können also davon ausgehen, dass die darin entwickelte Strategie repräsentativ für die US-Außenpolitik ist und dass die USA vergleichbare Strategien auch in anderen Ländern verfolgen.

(In diesem Zusammenhang ist es zum Beispiel interessant, wenn das Papier beklagt:

Die französischen Medien bleiben mit überwältigender Mehrheit weiß, mit nur geringen Steigerungen bei der Repräsentation von Minderheiten vor der Kamera bei den größeren Sendern.

In Deutschland war just dieser Missstand bzw. dessen Behebung Gegenstand des “Integrationspaktes”. Welch ein Zufall.

Interessant ist aber auch, mit welcher Selbstverständlichkeit die einheimischen Franzosen dadurch charakterisiert werden, dass sie “weiß” sind. Für die Amerikaner ist es offenbar ganz selbstverständlich, dass es um ein Rassenthema geht – was den Gegnern dieser Politik, sobald sie dies behaupteten, prompt den Vorwurf des “Rassismus” eintrüge.)

Zunächst geht aus dem Papier hervor, dass die amerikanische Außenpolitik darauf abzielt, Einfluss nicht nur auf die aktuelle Politik ihrer Verbündeten zu nehmen, sondern auch auf die Zusammensetzung ihrer Eliten, mit besonderer Betonung auf künftige Eliten. Diese künftigen französischen Eliten sollen so rekrutiert und indoktriniert werden, dass ihre Ideologie mit der der amerikanischen Eliten kompatibel ist. Ob sie mit der des französischen Volkes kompatibel ist, ist dabei zweitrangig; wir kommen noch darauf. Mit den normalen Methoden diplomatischer Einflussnahme hat dies wenig zu tun. Eher ist es vergleichbar dem Versuch, einen Menschen nicht dadurch zu beeinflussen, dass man mit ihm spricht, sondern dass man sein Gehirn manipuliert.

Bereits dass dies versucht werden kann, und zwar ohne einen Hauch von schlechtem Gewissen oder auch nur Problembewusstsein, zeigt, dass die Idee nationalstaatlicher Souveränität im Denken der politischen Eliten Amerikas keine Rolle mehr spielt. Was schon immer für den vielzitierten “Hinterhof” Amerikas, also für Lateinamerika galt, gilt jetzt auch für die Staaten Europas.

Wenn wir nun diesen Text im Hinblick auf Ziele, Ideologie und Methoden der amerikanischen Einflussnahme untersuchen, gewinnen wir zumindest eine Teilantwort auf die Frage, warum die Völker Europas offenkundig im Banne einer selbstzerstörerischen Ideologie stehen, und warum diese Ideologie umso entschiedener bejaht wird, je näher wir den Zentren gesellschaftlicher Macht kommen. Es ist nicht Zufall, sondern Ergebnis strategischer Beeinflussung, dass gerade die Eliten, deren Aufgabe traditionell die Erhaltung und Fortentwicklung eines Gemeinwesens ist, das genaue Gegenteil tun.

1. Die Ziele der US-Strategie für Frankreich
Ziel dieser Strategie ist, allgemein gesprochen, die Durchsetzung“amerikanischer Ziele und Werte”. Was sich so banal anhört, dass man es überlesen möchte, enthält tatsächlich brisante politische Implikationen. Wie wenig selbstverständlich eine solche Formulierung ist, kann man daran ermessen, dass die Wortverbindung “Ziele und Werte” ein amerikanisches Spezifikum ist. In den außenpolitischen Denkfabriken anderer Länder mag auch von Werten die Rede sein, wie auch von Zielen bzw. Interessen. Aber beides in eine Formel zu packen, ist nicht nur für dieses Papier, sondern generell für die politische Sprache Amerikas, und nur Amerikas, charakteristisch. Kontinentaleuropäer tendieren dazu, in der (amerikanischen) Rede von den Werten ein bloß rhetorisches Ornament zu sehen, mit dem macht- und wirtschaftspolitische Interessen dekorativ bemäntelt werden. Das mag damit zusammenhängen, dass wir Europäer meist aus einer katholischen oder lutherischen Tradition kommen und uns daher die puritanische Verbindung von Glaube und Geschäft – oder eben von “Zielen und Werten”, von Werten und Interessen – fremd ist. Die Selbstverständlichkeit aber, mit der Amerikaner diese Formel benutzen, ist nicht die, mit der man eine abgedroschene Phrase, sondern die, mit der man eine tief verinnerlichte Ideologie zum Ausdruck bringt.

Wenn in der politischen Sprache anderer Länder von Werten die Rede ist, dann meist im Zusammenhang mit einer inhaltlichen Konkretisierung – demokratische Werte, liberale Werte usw. Dagegen wäre es höchst befremdlich, wenn das etwa das deutsche Auswärtige Amt von “deutschen Werten” spräche und deren Verbreitung zum Ziel der eigenen Politik erklärte. Es handelt sich wiederum um eine amerikanische Besonderheit. Was immer die Werte sein mögen, von denen hier die Rede ist – und wir werden noch darauf kommen, welche das sind: Eines, das steckt bereits in der Formulierung, sind sie nicht: französische Werte.

Andere Völker sich selbst, ihren Werten und Traditionen zu entfremden, gilt also durchaus als legitimes Ziel amerikanischer Außenpolitik. Zwar wird in dem Papier so getan, als gehe es darum, die Franzosen zu ihren eigenen Werten zurückzuführen, oder vielmehr zu dem, was die Amerikaner dafür halten. Tatsächlich zeigt aber bereits die Tatsache, dass man solche Anstrengungen von außen überhaupt für erforderlich hält, dass es hier um Umerziehung geht.

Da man die postulierte universelle Geltung “amerikanischer Werte” in der Wirklichkeit nicht vorfindet, ändert man die Wirklichkeit. Ob die Verbreitung “amerikanischer Werte” dazu dient, amerikanische Interessen zu fördern, oder ob umgekehrt die amerikanische Machtpolitik der Verbreitung dieser Werte dient, ist letztlich ein fruchtloses Henne-Ei-Problem – ähnlich wie es auch bei der Sowjetunion unmöglich war, das Verhältnis von Ideologie und Machtpolitik dadurch zu bestimmen, dass man die eine als Funktion der anderen behandelte. Es handelt sich um einander unterstützende Komponenten derselben Politikauffassung. Genau dies, verinnerlicht als Selbstverständlichkeit, steckt in der Formulierung “amerikanische Werte und Interessen”.

2. Die Ideologie hinter der US-Strategie
Die traditionelle amerikanische Auffassung von Demokratie lautet, dass es Regierungen geben sollte, “deriving their just powers from the consent of the governed”. Demokratie ist, wenn das Volk bestimmt, von wem es regiert wird. Der Strategie der USA, wie sie in Rivkins Papier offenbar wird, liegt aber eine ganz andere Ideologie zugrunde: Demokratie ist, wenn alle ethnischen und religiösen Minderheiten in den herrschenden Eliten repräsentiert sind.

Nicht die Tatsache, dass die französischen Eliten sich in ungewöhnlich hohem Maße aus den eigenen Reihen rekrutieren, ist aus amerikanischer Sicht das Problem, jedenfalls nicht per se. Wofür es ja auch diskutable Gründe gibt: Ob man es kritisiert oder rechtfertigt, Tatsache ist, dass in allen westlichen Ländern “Demokratie” im Wesentlichen darin besteht, dass das Volk entscheiden kann, welche von zwei Elitenfraktionen regiert. Umso bemerkenswerter ist, was die US-Botschaft für kritisierenswert hält:

Dass der großen Mehrheit der Franzosen traditionell der Zugang zur aktiven Politik verweigert wird, ist unproblematisch. Problematisch ist, dass er auch Minderheiten verweigert wird. Damit wird die Idee des Volkes, bestehend aus freien Einzelnen mit gleichen Rechten, aufgegeben zugunsten der Idee der “Nation” als eines Arrangements von ethnischenGruppen; wenn es nicht ein Volk gibt, sondern im selben Staat deren mehrere, dann müssen sie alle repräsentiert sein; damit ist aber auch die Idee der Demokratie im klassischen Sinne preisgegeben. Hier entpuppt sich die Verlogenheit der Phrase, es gehe um “die Verwirklichung von Frankreichs eigenen egalitären Idealen” oder darum, “seine geschätzten demokratischen Werte vollständiger zu verwirklichen”. Es geht vielmehr um die Umdeutung von Begriffen wie “egalitär” und “demokratisch” zu etwas, was nicht einmal in den USA selbst konsensfähig wäre, schon gar nicht in Frankreich; ohne dass diese Umdeutung mit einer Silbe erwähnt würde. Umerziehung eben.

Man geht also davon aus, dass Frankreich nicht etwa ein melting-pot wird, wie es die USA selbst – teils zu Unrecht – zu sein beanspruchen, sondern dass speziell Muslime, aber auch Schwarze, auch in Zukunft ihre Loyalität für die jeweils eigene ethnische bzw. religiöse Gruppe reservieren werden. Der Zugang zur Elite soll gerade nicht davon abhängen, dass man diese Einstellung überwindet und sich mit dem französischen Volk identifiziert, sondern wird als ein Recht propagiert, dass sich aus der “Demokratie” herleite.

Hier wird eine in Partikularitäten zersplitterte Gesellschaft zum utopischen Ideal erhoben, und dies ausgerechnet mit dem Anspruch zu verhindern, dass Frankreich “ein … gespalteneres Land sein wird”. Neusprech.

Hier zeigt sich wie im Lehrbuch die Verquickung der ideologischen mit der machtpolitischen Komponente dieser Strategie:

… beeinträchtigen unbestreitbare Ungleichheiten Frankreichs Bild in der Welt und schmälern seinen Einfluss im Ausland. (…)

Die geopolitischen Konsequenzen von Frankreichs Schwäche und Zerrissenheit werden US-Interessen beeinträchtigen, da wir starke Partner im Herzen Europas brauchen, um demokratische Werte zu fördern.

Darüberhinaus hat soziale Ausgrenzung innere Konsequenzen für Frankreich selbst, einschließlich der Entfremdung von Teilen der Bevölkerung, die ihrerseits den weltweiten Kampf gegen gewalttätige Extremistennetzwerke beeinträchtigen könnten. Eine starke, integrationsorientierte französische Politik wird uns dagegen helfen, die Demokratie und Stabilität weltweit zu verbreiten.

Das französische Volk muss aufhören, seine eigenen Interessen zu vertreten, weil die Völker der Dritten Welt als Gegenleistung für die Akzeptanz “amerikanischer Werte” (und Stützpunkte) das Recht erwarten, sich ohne Weiteres jedem europäischen Staatsvolk anzuschließen, ohne sich auch nur kulturell assimilieren zu müssen. Was ist schon die Existenz des französischen Volkes, was sind schon seine Rechte, was seine Interessen, verglichen mit der erhebenden Aussicht, “die Demokratie und Stabilität weltweit zu verbreiten”?

Man sieht hier, wie eindimensional es wäre, diese Politik bloß als im engeren Sinne “imperialistisch” aufzufassen: Es geht nicht etwa darum, dass “der Westen”, oder auch nur die USA, den Rest der Welt beherrschenwollen; es geht ebensosehr darum, die europäischen Völker (und das weiße Amerika) mit dieser Welt zu verschmelzen und eine Ordnung zu errichten, die diese Verschmelzung ermöglicht. Es geht, nun ja, um eine Neue Weltordnung (NWO).

Was im Kontext dieser Ordnung unter Demokratie zu verstehen ist, dazu ist oben schon das Nötige gesagt worden. Die Stabilität besteht darin, dass es kein Volk mehr geben soll, das sich als handlungsfähige Einheit dieser Ordnung entziehen oder sie gar in Frage stellen könnte. Da man das menschliche Bedürfnis, sich zu Gruppen zusammenzuschließen, aber nicht ausrotten kann, verlagert man die Gruppenbildung auf die substaatliche Ebene, macht aus der Bürgergesellschaft eine Stämmegesellschaft und stellt diese Stämme ihrerseits dadurch ruhig, dass man ihre Häuptlinge (leaders, was ich meist mit “Führungspersönlichkeiten” übersetzt habe) an die Fleischtöpfe des Systems lässt. Womit wir bei den Methoden wären:

3. Die Methoden der Umvolkung Frankreichs oder: How to Make A Nation Commit Suicide
TAKTIK 1: IN EINEN POSITIVEN DISKURS EINTRETEN

Zunächst werden wir unseren Diskurs auf das Thema der Chancengleichheit konzentrieren.

Dieselbe Masche, mit der linke Ideologien immer durchgesetzt werden. So wie die Geschlechtergleichmacherei (Gender Mainstreaming) also die systematische Verzwitterung der Gesellschaft am Thema der “Gleichberechtigung” aufgehängt wird, mit der sie in Wirklichkeit gar nichts zu tun hat, so knüpft hier eine Strategie der Umerziehung, Unterwanderung und Volksauflösung zur Verwirklichung einer Gesellschaftsutopie am Thema der “Chancengleichheit” an.

Wenn wir uns öffentlich zu den Gemeinsamkeiten der Demokratien äußern, werden wir betonen, dass zu den Qualitäten von Demokratien das Recht auf Verschiedenheit, der Schutz von Minderheiten, der Wert von Chancengleichheit und die Wichtigkeit authentischer politischer Repräsentation gehören.

Propaganda zur Umdeutung von Begriffen, siehe oben.

Bei nichtöffentlichen Begegnungen werden wir hochrangige französische Führungspersönlichkeiten (die nicht einer Minderheit angehören) gezielt nach Chancengleichheit in Frankreich fragen.

Massiver Druck hinter verschlossenen Türen, damit niemand auf die Idee kommt zu nachzufragen, woher bestimmte Veränderungen kommen, die dann so aussehen, als seien sie von selbst eingetreten.

Außerdem werden wir unsere Zusammenarbeit mit französischen Museen, mit Lehrern und Professoren [educators]fortsetzen und intensivieren, um eine Reform des Lehrplans für den französischen Geschichtsunterricht zu erreichen, sodass er auf die Rolle und die Perspektiven von Minderheiten in der französischen Geschichte eingeht.

Es geht um die Manipulation von Geschichtsbildern. Wie ich vor einem Jahr schrieb, gehört dies zum Kern der NWO-Agenda, “weil der Globalismus die Ideologie der Herrschenden ist, und das bedeutet unter anderem, dass es keine divergierenden Geschichtsbilder geben darf! Nicht nur die historischen Fakten müssen unstrittig sein, nein, auch die Deutung dieser Fakten und die Perspektive, aus der man sie betrachtet, müssen übereinstimmen. Gerade das aber können sie nicht, solange die Deutungshoheit über die eigene Geschichte bei den Völkern selbst liegt, für die das jeweils eigene Geschichtsbild identitätsstiftend ist. Geschichte ist für Völker ja ungefähr das, was das Gedächtnis für die Einzelperson ist: also die Voraussetzung dafür, dass diese Person sich als Individuum, als im Zeitverlauf mit sich selbst identisch, begreifen kann.

Ein Volk, das sie Deutungshoheit über die eigene Geschichte preisgibt, hört über kurz oder lang auf zu existieren. Und wie ich an anderer Stelledargelegt habe, sollen die Völker aufhören zu existieren.”

Am Ende dieses Prozesses werden voraussichtlich Geschichtsbücher stehen, wie es sie in Amerika heute schon gibt. Solche nämlich:



Kidner et al., Making Europe

TAKTIK 3: AGGRESSIV DIE JUGEND BEARBEITEN

Drittens werden wir unsere Anstrengungen fortsetzen und intensivieren, die Jugend in dem Sinne zu beeinflussen, dass wir mit jungen Franzosen aller soziokulturellen Hintergründe dieselben Werte teilen. Die federführende inter-agency Youth Outreach Initiative der Botschaft zielt darauf ab, unter jungen Franzosen eine positive Dynamik zu erzeugen, die zu einer größeren Unterstützung für amerikanische Ziele und Werte führt.

Eure Werte, dies ist die Botschaft, sind nicht die eurer Vorfahren, sondern die Amerikas. Hoffentlich denken die jungen Franzosen daran, dass “Rotkäppchen” ein französisches Märchen ist, und stellen die Frage, warum diese seltsame Großmutter ein so großes Maul hat, noch rechtzeitig, bevor es zu spät ist.

Um diese Ziele zu erreichen, werden wir auf den expansiven Public-Diplomacy-Programmen aufbauen, die es bereits gibt, und kreative zusätzliche Mittel entwickeln, Frankreichs Jugend zu beeinflussen. (…) Wir werden auch neue Instrumente entwickeln, künftige französische Führungspersönlichkeiten zu identifizieren, von ihnen zu lernen und sie zu beeinflussen. (…) Wir werden auf vorhanden Jugendnetzwerken in Frankreich aufbauen und neue im Internet schaffen; wir verbinden dadurch Frankreichs künftige Führer miteinander in einem Forum, dessen Werte wir zu entwerfen helfen werden – Werte der Inklusion, des gegenseitigen Respekts und des offenen Dialogs.

Man setzt die künftigen Eliten Frankreichs einer subtilen Gehirnwäsche aus, sodass die genannten “Werte” sich wie “von selbst” durchsetzen.

TAKTIK 4: MODERATE STIMMEN ERMUTIGEN

Viertens werden wir moderate Stimmen der Toleranz ermutigen, sich mit Mut und Überzeugung zu äußern. Aufbauend auf unserer Arbeit mit zwei prominenten Websites, die auf junge französischsprechende Muslime abzielen – oumma.fr und saphirnews.com – …

Ob die muslimischen Leser dieser Netzseiten wohl darüber aufgeklärt sind, mit wessen Handlangern sie es da zu tun haben?

… werden wir politische und Medienaktivisten unterstützen, ausbilden und beschäftigen, die unsere Werte teilen.

Man überlässt wirklich nichts dem Zufall. Die künftigen globalistischen Propagandisten werden von Anfang an in die Startlöcher für ihre Medien-Karriere gestellt.

Mit Glaubensgemeinschaften und mit dem französischen Innenministerium werden wir in Frankreich die effektivsten Techniken teilen, Toleranz zu lehren, die derzeit in amerikanischen Moscheen, Synagogen, Kirchen und anderen religiösen Einrichtungen angewendet werden.

Ob das amerikanische Volk wohl weiß, dass solche Techniken der Massenmanipulation bei ihm zu Hause regierungsamtlich angewendet werden?

Wir werden direkt mit dem Innenministerium in Verbindung bleiben, um amerikanische und französische Ansätze in der Unterstützung von Minderheitenführern zu vergleichen, die Mäßigung und gegenseitiges Verständnis suchen; …

Die Franzosen sollen Nachhilfe in Agitprop bekommen.

… zugleich werden wir vergleichen, wie wir jeweils mit denen verfahren, die Hass und Zwietracht zu säen versuchen.

Klingt ziemlich gruselig. Da dies mit dem Innenministerium abgestimmt werden soll, geht es wohl um den Einsatz staatlicher Machtmittel gegen Dissidenten. In Deutschland nennt man dergleichen “Kampf gegen Rechts”, und auch hier beteiligen sich staatliche Stellen und etablierte Politik daran – in trauter Gemeinsamkeit mit Linksextremisten, die einfältig genug sind, sich für Kämpfer gegen den US-Imperialismus zu halten.

TAKTIK 5: BESTE PRAKTIKEN PROPAGIEREN

Fünftens werden wir unser Projekt fortsetzen, die besten Praktiken mit jungen Führungspersönlichkeiten auf allen Gebieten zu teilen, darunter auch Führungsnachwuchs aus allen gemäßigten politischen Parteien, sodass sie über die Werkzeuge und die Unterstützung verfügen, die sie brauchen, um voranzuschreiten.

Was für künftige Journalisten gilt, gilt auch für künftige Politiker. Manche, nämlich die linientreue,n werden unterstützt. Die anderen werden wohl am eigenen Leibe die Ergebnisse des amerikanischen Erfahrungsaustauschs mit dem französischen Innenministerium zu spüren bekommen.

Wir werden Bildungs- und Austauschprogramme schaffen oder unterstützen, die Schulen, zivilgesellschaftlichen Gruppen, Bloggern, Politikberatern und Kommunalpolitikern den fortdauernden Wert breiter Inklusion vermitteln.

Viele dünne Fäden ergeben einen dicken Galgenstrick.

Das Beste hebt sich der Botschafter für den Schluss auf, die ultimative Hoffnung,

… dass [junge Angehörigen französischer Minderheiten] ihr Land eines Tages im In- und Ausland repräsentieren können, und zwar an der Spitze des öffentlichen Lebens, als Präsident der Republik.

Das wäre dann der Schlussstein, der die Entmachtung der Einheimischen dokumentiert, etwa so, wie der Regierungsantritt von Barack Obama das “Ende der Herrschaft des weißen Mannes” dokumentiert hat.

Quelle

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Das gekippte Rotterdam I: Spurensuche in einer überfremdeten Stadt

Geschrieben von: Felix Menzel
Freitag, den 11. Februar 2011 um 14:53 Uhr


Die Hafenstadt Rotterdam erlebte in den letzten vierzig Jahren einen Bevölkerungsaustausch, der die Metropole kippen lassen hat. Die Mehrheit der Einwohner stammt nicht mehr aus Holland, sondern aus Marokko, der Türkei, Surinam und etwa 170 anderen Nationen. Zwei Blaue Narzisse-Redakteure waren vor Ort auf Spurensuche und haben das Gespräch mit muslimischen Vertretern in Moscheen und Universitäten gesucht.

Die größte Moschee Westeuropas als Eingangstor in ein Stadtviertel, in dem kaum noch ein Einheimischer wohnt

Am 17. Dezember 2010 war es soweit. Bürgermeister Ahmed Aboutaleb eröffnet in Rotterdam die größte Moschee Westeuropas. Sie bietet Platz für 3000 Menschen und durch die zwei 50 Meter hohen Minarette ist sie bereits von weitem zu sehen. Vom Stadtzentrum aus überquert man die Maas über die Erasmusbrücke, das Wahrzeichen der Hafenstadt, und landet in ihrem südlichen Teil, der in den letzten vier Jahrzehnten einen beispiellosen Bevölkerungsaustausch erlebt hat. Richtung Stadion De Kuip, der Heimstätte der weit über die Landesgrenzen bekannten Fußballmannschaft Feyernoord, geht es und da begrüßt einen auch schon dieses gewaltige Gotteshaus, das inzwischen das Stadion des über einhundertjährigen Arbeitervereins in den Schatten stellt.

Rotterdam ist gekippt und das Symbol dafür steht jetzt mit der neuen As-Salam-Moschee. In der Metropole mit etwas mehr als 600.000 Einwohnern stellen die Zuwanderer seit kurzem die Mehrheit. Hier leben Menschen aus über 170 Nationen. Berechnungen zufolge wird sich die Lage in den nächsten Jahren weiter zuspitzen. 2017 sollen 60 Prozent der Bevölkerung einen Migrationshintergrund aufweisen. Die südlich der Maas liegenden Stadtviertel, z.B. Feijenoord, Afrikander- und Tarwewijk, sind besonders stark betroffen. Bei einer kurzen Stippvisite treffen wir auf kaum einen Einheimischen. Auf den ersten Blick herrscht Ordnung, aber eben in einer fremden Welt mit türkischen Einkaufsläden und zum Teil verschleierten Menschen.

Der aus Marokko stammende Bürgermeister macht am meisten Druck auf die Eingewanderten

Der muslimische Bürgermeister Ahmed Aboutaleb komplettiert dieses Bild einer Großstadt, die kein eindeutig bestimmbares Eigenes mehr hat. Der Sozialdemokrat wanderte mit 15 Jahren mit seiner Mutter und den Brüdern in die Niederlande ein. Er ist ein Beispiel für gelungene Integration, studierte, arbeitete dann erst beim Fernsehen und wechselte später auf verschiedene hohe Beamtenposten bis hin zum Staatssekretär für Arbeit und Soziales. Seit Anfang 2009 steht er an der Spitze Rotterdams und ist damit der erste Muslim in Westeuropa, der ein solch hohes Amt innehat. Seinen marokkanischen Paß hat er bis heute nicht abgegeben. Der Rechtspopulist Geert Wilders schlug deshalb zynisch vor, Rotterdam in „Rabat an der Maas“ umzubenennen. Dabei muß man Aboutaleb zugute halten, daß er Rotterdam nicht nach marokkanischem Vorbild umgestalten will, wie dies der Ausspruch von Wilders nahelegt. Vielmehr ist er ein konsequenter Verfechter einer straffen Sozialpolitik, die Ausländer zügig und bei Nichtbefolgung mit Sanktionen über den Arbeitsmarkt integrieren will.

Soweit zu den markanten Fakten. Doch was bedeutet das jetzt eigentlich – für das Stadtbild, den täglichen Umgang der Menschen miteinander und ihre Identität? Die Politik versucht, die Unterschiede wegzuwischen, und hat dazu eine sogenannte Stadtbürgerschaft mit dem Slogan „Wir sind Rotterdam“ eingeführt. „Die leitende Idee für Rotterdam ist Stolz auf die Stadt, Stolz auf die Vielfalt. Dabei sehen wir Vielfalt nicht als Problem, sondern als Kraft für die soziale, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung unserer Stadt“, begründete Aboutaleb dieses Projekt kurz nach seinem Amtsantritt gegenüber der Berliner Zeitung. Aber das ist nur Kosmetik, um die bestehenden Probleme unkenntlich zu machen. Tatsächlich hat Rotterdam zehn turbulente Jahre hinter sich. Mehrere Hundert Millionen Euro hat die Stadt in dieser Zeit für Sicherheits- und Integrationsmaßnahmen ausgegeben. Während Überwachungskameras den gewünschten Erfolg gebracht haben, ist die Wirksamkeit der Integrationsmaßnahmen zweifelhafter.

Hinterhofatmosphäre in einem Sozial- und Kulturzentrum

Die Suche nach dem Wesen der Muslime in Rotterdam beginnt mit einer falschen Fährte, aber vielleicht hilft diese ja weiter. Wir wollen die Islamitische Universiteit besuchen, landen aber zunächst ein paar Blöcke weiter bei einem dubiosen Sozial- und Kulturzentrum, das nach dem Feldherren Iskender Pa?a benannt ist. Aus einem Nebeneingang kommt gerade eine Frau in Burka heraus. Den Haupteingang, den wir nehmen, dürfen anscheinend nur Männer passieren. Im Erdgeschoß befindet sich ein Gemüseladen, ein Reisebüro und ein Waschraum. Wir ziehen die Schuhe aus, um ein Stockwerk höher zum Gebetsraum gehen zu können. Die Muslime – viele mit langen Bärten und dicken Mänteln – beäugen uns mißtrauisch. Ins Gespräch kommen wir mit niemandem. Keiner scheint hier Englisch sprechen zu können oder sich mit uns unterhalten zu wollen. Im zweiten Obergeschoß stoßen wir auf ein Internat für Schüler. Was in diesen Räumen gelehrt wird, können wir nicht in Erfahrung bringen. Weder vor Ort noch im Internet sind dazu Informationen zu finden. Die Atmosphäre dieser Einrichtung hinterläßt ein ungutes Gefühl: Wer kontrolliert eigentlich diese Parallelgesellschaft?

Wir fragen das wenig später den stellvertretenden Rektor der Islamitischen Universität, Emin Akcahuseyin. Der Professor lehrt islamische Gesundheitsfürsorge und nimmt sich viel Zeit für uns. Es gibt Kaffee und einige türkische Süßspeisen. Akcahuseyin zuckt mit den Schultern. Er wisse nicht, ob ein paar Blöcke weiter ein Terrorist einen Anschlag vorbereitet. Ausschließen könne man das nie. „Aber man darf uns Muslime doch deshalb nicht unter Generalverdacht stellen.“ An seiner Universität gebe es größte Anstrengungen, über Terrorismus aufzuklären. Feindschaft verspüre er gegenüber anderen Religionsangehörigen keineswegs.

Ein natürlicher Islam in einer säkularisierten Welt

Sprechen wir hier also mit einem aufgeklärten Muslim, der sich genauso wie viele europäische Intellektuelle Integration und einen „Euro-Islam“ wünscht? „Nein!“ Können Sie sich einen säkularisierten Islam vorstellen? „Nein, ich wünsche mir einen natürlichen Islam in einer säkularisierten Lebenswelt“, betont Emin Akcahuseyin. Muslime sollten ihre Kinder am Schwimmunterricht der Schule teilnehmen lassen. Das ja. Aber Integration in das westliche System? Warum denn? Der seit einigen Jahrzehnten in den Niederlanden wohnhafte Wissenschaftler stellt selbstbewußt das Wesen seiner Religion heraus. In der Bibliothek zeigt er uns stolz die Neuerscheinungen der Universität. Alles durch die Bank weg auf Türkisch und Arabisch. Wir verstehen kein Wort in diesen Büchern, aber man publiziere auch in holländischer, englischer und französischer Sprache, versichert Akcahuseyin.

An der staatlich anerkannten Universität sind derzeit ca. 300 Studenten eingeschrieben. Sie erfahren, wie „Islamic Banking“ funktioniert und welche Vorschriften das islamische Recht (Scharia) macht. Studienreisen führten die angehenden Akademiker in den letzten Jahren in die Vereinigten Arabischen Emirate und nach Syrien. Bis auf eine junge Frau tragen alle, die uns hier begegnen, Kopftuch.

Ein Dialog, der nur als Vorwand an „Tagen der offenen Tür“ stattfindet

Akcahuseyin betont zugleich, wie wichtig ihm der Dialog zwischen den Religionen sei. An seiner Universität würden sich die verschiedenen Gruppen Möglichkeiten des Austauschs aufzeigen, der auch an anderen Orten stattfinde. Der Professor empfiehlt dahingehend die Begegnungsstätte der Mevlana-Moschee. Zur Förderung der Integration haben Stadt und Staat dort eine ganze Etage mit Billard-Raum, Bibliothek (wiederum fast ausschließlich mit Werken auf Türkisch und Arabisch), Computer-Kabinett mit Spielekonsolen und Gemeinschaftsküche subventioniert, auf der sich die verschiedenen Kulturen und Religionen näher kommen sollen. Vor Ort ist davon wenig zu spüren. Wir treffen ausschließlich muslimische Männer an. Der Vorsitzende des Moschee-Vereins führt uns durch die Räume und versucht, mit frauenfeindlichen Sprüchen zu punkten.

In Rotterdam gibt es Dutzende Moscheen. Was darin gepredigt wird, dringt nur zu Bruchteilen an die Öffentlichkeit. Sicher scheint aber, daß die erhoffte Integration durch die Einrichtung von Begegnungsstätten fehlgeschlagen ist, da sich die Einheimischen von den islamischen Gotteshäusern fernhalten. Sie würden dort auch auf nicht viel Gegenliebe stoßen. Bezeichnend ist dafür ein Vorfall aus dem Jahr 2001, als der Imam der Rotterdamer An-Nasr-Moschee, Khalil el Moumni, Homosexuelle beschimpfte. Während der Kontroverse über ihn kam heraus, daß er schon 1998 gegen den Westen predigte: „Die westliche Zivilisation hat keine Moral. In den Niederlanden ist es Homosexuellen erlaubt zu heiraten. Weil sie das zulassen, stehen die Europäer tiefer als Hunde und Schweine.“ Die Anklage gegen el Moumni wegen solcherlei Aussagen blieb indes erfolglos. Er wurde vor Gericht freigesprochen und durfte weiter predigen.


Quelle - Blaue Narzisse

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Das gekippte Rotterdam II: Die gescheiterte Integration und die Anonymität der Großstadt

17 Februar 2011 von Felix Menzel

In den Niederlanden vertraute die Politik lange auf das Konzept der Versäulung, wonach jede Religion bzw. ideologische Gruppierung das Recht hat, eigene Institutionen, z.B. Moscheen und Universitäten, zu errichten.

Doch das Konzept geht im Umgang mit dem Islam nicht auf. Der Amsterdamer Soziologe und Journalist Paul Scheffer hat in seinem Essay Das multikulturelle Drama (2000) und mit dem Buch Die Eingewanderten. Toleranz in einer grenzenlosen Welt (2008) die Gründe dafür aufgezeigt. In letzterem schreibt er: Für eine Religion, die immer eine Mehrheitsposition oder ein Monopol in den Herkunftsländern hatte, bedeutet die Tatsache, eine religiöse Minderheit zu sein, dass die Glaubenspraxis unter völlig neuen Bedingungen eine neue Form bekommen muss.

Ob der Islam in Europa diese neue Form tatsächlich findet, bezweifelt Scheffer: "Dies macht die Migration von Muslimen zu einem beispiellosen Ereignis, und es gibt keine Garantie dafür, dass der Islam einen selbstverständlichen Platz in der westlichen Welt finden wird."

Nun verschärft sich diese Konstellation dadurch, daß erstens die Muslime in Rotterdam auf dem Weg zu einer deutlichen zahlenmäßigen Überlegenheit sind und zweitens die Mehrheit von ihnen der Unterschicht angehört und durch überproportionale Abhängigkeit von Sozialleistungen und Kriminalität auffällt.


De-Assimilierung der schon länger ansässigen Fremden

Hier kommt eine Erscheinung zum Tragen, die Hannah Arendt in ihren Elementen und Ursprüngen totaler Herrschaft in Bezug auf die Staatenlosen der Zwischenkriegsjahre messerscharf analysierte. Sie stellte fest, daß eine "De-Assimilierung der schon längst ansässigen Fremden" Pim Fortuyneinsetzt, sobald eine neue Welle von Menschen ihres ursprünglichen Kulturkreises ins Land kommt. In Rotterdam ist dies zu beobachten, da junge Antillaner und Surinamer, deren Eltern längst als bestens integriert galten, in diesen Sog der De-Assimilierung gezogen wurden.

Wer glaubt, die Probleme Rotterdams seien mit dem Hinweis auf die Migranten-Unterschicht und jene selbstbewußten, intelligenten Muslime, die ihre eigenen Institutionen und ihre eigene Kultur etablieren, ausreichend erfaßt, der irrt.

Paul Scheffer betont, jede Stadt zwinge "zu einem ständigen Umgang mit Fremden". Gemeint sind damit nicht nur Migranten. "In einer Umgebung voll mit Fremden herrscht Anonymität, und Menschen suchen nach Wegen, die Unsicherheit zu verringern."

Rotterdam ist ein Paradebeispiel für eine anonyme Großstadt. Im Zentrum bekommt man von der Skyline eine Nackenstarre. Historische Bauten muß man mit Mühe suchen. Seitdem 1940 der Kern der Innenstadt durch deutsche Bombardements zerstört wurde, entstand über die Jahrzehnte hinweg ein "Manhattan an der Maas" mit den höchsten Bürogebäuden in den Niederlanden. Neben diesen prägen die Konsumtempel der großen globalen Marken die Fußgängerzone.

Doch diese, ein World Trade Center sowie Glasfassaden, die Transparenz darstellen sollen, stiften keine Identität. Die Stadt mit ihren gläsernen Geschäftsleuten hat ihr Gesicht verloren, weil die Einheimischen im Stadtinneren Robotern ähnlich auftreten und nach getaner Arbeit ins Umland in ihre Puppenstuben verschwinden, damit sie von der Realität in den von Einwanderern dominierten Wohnvierteln nichts mitbekommen. Selbst die aufstrebende Mittelschicht der Migranten zieht mittlerweile um und meidet bestimmte Bezirke.


Verfehlte Stadtplanung: Weiße Enklaven im Ausländerghetto

Anfang des neuen Jahrtausends erkannte die Stadtverwaltung die schwierige Lage: "Das Absorptionsvermögen bestimmter Stadtteile wird durch den nicht nachlassenden Zustrom sozial schwacher Gruppen und den Wegzug der Besserverdienenden, die es sich leisten können, woanders zu wohnen, überschritten.

Das ist zusammen mit den Belästigungen, der Illegalität und der Kriminalität der Kern unseres Problems." Bereits in den 1970er-Jahren versuchte Rotterdam eine Obergrenze von fünf Prozent für Migranten durchzusetzen. Doch die Niederlande mit ihrem ausgeprägten Toleranzbewußtsein verboten diese Regelung – bemerkenswerterweise, nachdem es zu Ausschreitungen gegenüber türkischen Gastarbeitern im Rotterdamer Stadtteil Afrikaanderwijk kam.

In den letzten Jahren hat sich dann bei Stadtplanern aufgrund der unübersehbaren Probleme in den Migrantenbezirken das Konzept der "Diversität" durchgesetzt. In konfliktreichen Vierteln sollte durch Sanierung sowie Abriß billiger Mietwohnungen und Neubau teurer RotterdamEigentumswohnungen eine Vielfalt an sozialen und ethnischen Gruppen zusammengestellt werden.

In Charlois, wo dieses Konzept umgesetzt werden sollte, schlug es fehl. Einwohner berichten, es habe sich eine "Enklave gut verdienender Weißer, die faktisch in einem Ausländerghetto leben", herausgebildet. (...)

Quelle und weitere Artikel...

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Das gekippte Rotterdam III: Kein molekularer Bürgerkrieg

24 Februar 2011 von Felix Menzel


Eine westliche Großstadt, in der mehrheitlich Ausländer leben; ein muslimischer Bürgermeister aus Marokko; die größte Moschee Westeuropas mit 50 Meter hohen Minaretten und Platz für 3000 Menschen; Stadtteile, in denen auf den Klingelschildern kein einheimischer Name mehr zu erkennen ist; islamische Schulen und Universitäten, an denen die Scharia gelehrt und Koranverse interpretiert werden – das ist Rotterdam.
Es hört sich wie ein Horrorszenario an, das aber bereits Realität ist. Unweigerlich stellt sich die Frage, warum niemand in der Stadt aufbegehrt und warum das Pulverfaß nicht hochgeht?

Stumme Kriegserklärungen, die der erfahrene Städter versteht und deshalb verschwindet

Ein beliebter intellektueller Ansatz, das Wesen der Überfremdung in europäischen Großstädten zu erfassen, ist das Konstrukt des "molekularen Bürgerkriegs". Der Publizist Hans Magnus Enzensberger lieferte hierfür 1996 mit seinem Essay Aussichten auf den Bürgerkrieg die Steilvorlage. Er skizziert darin:

"Der Anfang ist unblutig, die Indizien sind harmlos. Der molekulare Bürgerkrieg beginnt unmerklich, ohne allgemeine Mobilmachung. Allmählich mehrt sich der Müll am Straßenrand. Im Park häufen sich Spritzen und zerbrochene Bierflaschen. An den Wänden tauchen überall monotone Graffiti auf, deren einzige Botschaft der Autismus ist: sie beschwören ein Ich, das nicht mehr vorhanden ist. Im Schulzimmer werden die Möbel zertrümmert, in den Vorgärten stinkt es nach Scheiße und Urin. Es handelt sich um winzige, stumme Kriegserklärungen, die der erfahrene Städtebewohner zu deuten weiß."

Mit dieser Skizze umreißt Enzensberger Krisenzustände, die ganz unterschiedliche Ursachen haben können: ethnische Konflikte, ein Wohlstandsgefälle oder fehlende Bildung und soziale Bindung. Das Konstrukt des molekularen Bürgerkriegs bietet einen Indikator für Verfallserscheinungen, der rein auf die Wirklichkeit ausgerichtet ist und mit dem zunächst Phänomene wertfrei einzuordnen sind, ohne Gefahr zu laufen, durch eine vorschnelle Interpretation die Realität zu verschleiern.

Der Nachteil dieses Konstruktes ist allerdings, daß diese Ansammlung von Gewaltanzeichen sowohl in Chemnitz an einem verlotterten Supermarkt als auch in Rotterdam in einem Ausländerghetto festzustellen ist. Dieser äußerst weite Begriff liefert also nur eine unzureichende Begründung, warum es zu diesen Krisenzuständen gekommen ist und wie sie durch welche Kräfte im molekularen Modus gebändigt werden.

Kleinkriminalität von Ausländern jenseits der öffentlichen Wahrnehmung

Konkret für Rotterdam bedeutet dies: In der niederländischen Hafenstadt haben die millionenschweren Sicherheitsmaßnahmen der eher "rechten" Regierung ab 2002, nach dem Mord an Pim Fortuyn, zu einer Verdrängung der Gewaltanzeichen vom Zentrum zur Peripherie der öffentlichen Wahrnehmung geführt. Enzensberger führt aus, daß die zaghafte Anwendung des Gewaltmonopols des Staates zum molekularen Bürgerkrieg führt.


Er schafft es aber nicht, das ständige, amorphe Ausweichen der Kleinkriminalität in ihrer Bedeutung zu erfassen. Der Staat hat in Rotterdam nicht versagt, weil er zu wenig für die Sicherheit aufwendet. Vielmehr greifen diese Maßnahmen nur noch an der Oberfläche, weil es fest etablierte Parallelgemeinschaften der Kriminellen bzw. Ausländer gibt, die sich im Zweifelsfall von der großen Öffentlichkeit (etwa am Hauptbahnhof) entfernen.

In Rotterdam ist genau das geschehen: Überwachungskameras und Polizeipräsenz im öffentlichen Raum sorgen dafür, daß etwa der Drogenhandel an zentralen Plätzen unterbunden wird und wohl in ähnlichem Ausmaß unbemerkt von der Ordnungsmacht unterhalb der Schwelle des Wahrnehmbaren stattfindet. Enzensberger spricht davon, im molekularen Bürgerkrieg etabliere sich ein rechtfreier Raum, "in dem Zensur, Angst und Erpressung herrschten".

Das trifft so für Rotterdam nicht zu. Die Situation sieht anders aus: Der vermeintlich rechtsfreie Raum wird mit einem Parallelrecht, der islamischen Scharia, gefüllt. Die Zugewanderten streben keine Anarchie an. Sie importieren ihre Rechtsvorstellungen und setzen sie selbständig um. Das sieht man etwa daran, daß wöchentlich mehrere polygame Ehen in Rotterdam geschlossen werden. Hier wurde das Zivilrecht des Staates durch ein eigenes ersetzt.

Muslime sind in ihren Wertvorstellungen konservativer als die liberalen Einheimischen

Zu den Akteuren des molekularen Bürgerkriegs sagt Enzensberger: "Was an ihnen auffällt, ist das Fehlen aller Überzeugungen." Genau dies ist im Hinblick auf Muslime in europäischen Großstädten eben nicht der Fall. Sie fühlen sich einem strengeren Wertekanon verpflichtet als die Einheimischen. Somit sollte auch ersichtlich werden, daß die Hauptgefahr für Europa nicht von einigen jugendlichen Kleinkriminellen ausgeht, die mit Drogen handeln, in Ausnahmesituationen wie in den banlieues Bürgerkrieg spielen und in der Öffentlichkeit durch unflätiges Verhalten auffallen.

Auch die Gleichsetzung von Ausländern und Unterschicht zielt daneben, da sie das Überfremdungsproblem auf ein soziales verkürzt, das angeblich mittels Bildung beseitigt werden könnte. Gerade weil diese Gleichsetzung aber – durchaus auch von einigen Regierungen – vorgenommen wird, kommt es zu politisch völlig falschen Lösungsansätzen. Man glaubt dann, mit ein paar Integrationskursen, besseren Rahmenbedingungen für soziale Durchlässigkeit und einer Verschärfung der Sicherheitspolitik sei das Notwendige getan.

Trotz großer Bemühungen des Staates ist in Rotterdam die Integration der Muslime gescheitert. In den Begegnungsstätten der Moscheen begegnen sich nur arabische und türkische Männer und können sich dort dank staatlicher Subventionen Computerkabinette, Bibliotheken mit integrationsfeindlicher Lektüre sowie Gemeinschaftsräume für ihre religiös begrenzte Gemeinschaft einrichten. Die Gefahren der Institutionalisierung und des Aufbaus einer Gegenkultur von Muslimen mitten in europäischen Großstädten werden immer noch unterschätzt, weil die Islam-Debatte weitestgehend um das Leitthema "Terror und Gewalt" kreist.

Wie hoch sollte eine Obergrenze für Ausländer in einer Stadt wie Rotterdam sein?

Der Pop-Islam, die Etablierung von Schulen und Universitäten, die Errichtung von Moscheen sowie die schiere Masse an Fremden stellen jedoch die eigentliche und beinahe unlösbare Herausforderung dar. In Rotterdam ebenso wie in anderen europäischen Großstädten ist es nicht gelungen, rechtzeitig Obergrenzen für Einwanderer festzulegen. Die niederländische Metropole scheiterte in den 70ern vor Gericht mit einer Fünf-Prozentgrenze für Ausländer. Knapp 40 Jahre später erscheint es sogar unmöglich, eine Obergrenze von 50 Prozent einzuführen. Wenn der Damm irgendwann gebrochen ist, gibt es anscheinend kein Aufhalten mehr.

Der Dammbruch in Rotterdam und das Aufeinanderprallen von etwa gleich vielen Ausländern und Einheimischen hat nicht zu exorbitanten Gewaltausschreitungen zwischen diesen Gruppen geführt. Dieser Fakt enttäuscht die Hoffnung, irgendwann müßten sich die Einheimischen doch einmal wehren. Dies trifft nicht zu und liegt neben einer unterentwickelten Kampfeskraft in der Struktur der Großstadt begründet: Diese zwingt seit jeher zu einem ständigen Umgang mit Fremden. Damit dieser Umgang zu keinen größeren Konflikten führt, muß es ein hohes Maß an Anonymität geben.

Die Großstadt löst die Verbindung von räumlicher Nähe und gegenseitiger Abhängigkeit

Der räumliche Abstand zwischen den Fremden ist also gering, doch die Lebensweisen sind so eingerichtet, daß der Großstädter keinen ausgeprägten persönlichen Kontakt zu seinen Nachbarn pflegen muß. Jeder führt mit Tunnelblick sein beschränktes Leben, geht in der Regel pflichtbewußt seiner Arbeit nach und baut sich ein familiäres und Bekanntennetzwerk auf, wodurch er nicht auf die Menschen in seiner unmittelbaren Umgebung angewiesen ist.

Nur damit läßt sich erklären, warum es Menschen im Rotterdamer Charlois aushalten, wo das städtebauliche Diversitätskonzept der Regierung zu einer weißen Enklave der Besserverdienenden in einem Ausländerghetto geführt hat. Die Stadt versucht mit der Imagekampagne "Wir sind Rotterdam" einen künstlichen Zusammenhalt zu fördern. Dabei können die Stadtoberen froh sein, daß dieser in Wirklichkeit Illusion bleibt, da nur dies den dauerhaften Frieden gewährleistet.

Der molekulare Bürgerkrieg ist eine romantische Vorstellung. Er tut niemandem entscheidend weh – am wenigsten dem Intellektuellen, der ihn entwirft. In diesem Konstrukt ist die Sehnsucht angelegt, das Pulverfaß der Überfremdung möge doch bald einmal platzen. Die Lage dagegen ist eine andere: Die Fremden richten sich in entortenden Verortungen ein, pflegen ihre Religion und ihre Überzeugungen – so gut es eben in einer für sie fremden Welt geht. Sie bauen Institutionen und eine Gegenkultur auf, die von der Dekadenz des Westens zwar beeinflußt wird, aber immer noch um ein Vielfaches vitaler ist als die gegenwärtigen Kulturleistungen der Europäer.

Quelle

1 Kommentar 27.2.11 19:22, kommentieren

Wilders: In ganz Europa gehen die Lichter aus

Bei der Wiederaufnahme des vor rund drei Monaten geplatzten Verfahrens hat der niederländische Politiker Geert Wilders daran appelliert, die freiheitlichen Werte Europas zu verteidigen. Vor neuen Richtern erhob er in seinem Statement am Montag erneut scharfe Vorwürfe gegen den Islam. Es sei keine Religion, sondern eine Ideologie, die sich „vor allem durch Mord und Totschlag auszeichnet“, so Wilders vor dem Amsterdamer Bezirksgericht.

Wir dokumentieren nachfolgend das Statement von Geert Wilders vor Gericht (Übersetzung PI):


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In ganz Europa gehen die Lichter aus. Überall auf dem Kontinent, wo unsere Kultur blühte und die Menschen Freiheit, Wohlstand und Zivilisation aufbauten. Überall werden die Fundamente des Westens angegriffen.

In ganz Europa agieren die Eliten als Beschützer einer Ideologie, die sich seit 14 Jahrhunderten vorgenommen hat, uns zu zerstören. Eine Ideologie, die aus der Wüste entsprungen ist und die nur Wüsten schaffen kann, weil sie den Menschen keine Freiheit schenkt. Der islamische Mozart, der islamische Gerard Reve [ein niederländischer Autor], der islamische Bill Gates existiert nicht, weil es ohne Freiheit keine Kreativität geben kann. Die Ideologie des Islam ist insbesondere für das Morden und Unterdrücken bekannt und sie kann nur Gesellschaften hervorbringen, die rückwärtsgewandt und verarmt sind. Überraschenderweise wollen die Eliten keine Kritik an dieser Ideologie hören.

Meine Gerichtsverhandlung ist kein Einzelfall. Nur Narren würden das glauben. In ganz Europa führen die multikulturellen Eliten einen totalen Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Ihr Ziel ist es, die Strategie der Masseneinwanderung fortzusetzen, die schließlich zu einem islamischen Europa führen wird – ein Europa ohne Freiheit: Eurabien.

In ganz Europa gehen die Lichter aus. Jeder, der selbständig denkt und spricht, ist in Gefahr. Freiheitsliebende Bürger, die den Islam kritisieren oder auch nur darauf hinweisen, dass es eine Verbindung zwischen Islam und Kriminalität oder Ehrenmorden gibt, müssen leiden und werden bedroht oder kriminalisiert. Jene, die die Wahrheit aussprechen, befinden sich in Gefahr.

In ganz Europa gehen die Lichter aus. Überall der Orwell’sche Gedanke von Polizisten bei der Arbeit, die überall nach Gesinnungsverbrechen Ausschau halten und die breite Bevölkerung in die Schranken des zu denken Erlaubten zurückweisen.

In dieser Verhandlung geht es nicht um mich. Es geht um etwas viel Größeres. Die Meinungsfreiheit ist nicht Eigentum derer, die zu den Eliten eines Landes gehören. Es ist ein unveräußerliches Recht, das Geburtsrecht unseres Volkes. Über Jahrhunderte wurden Schlachten dafür gekämpft und jetzt wird es geopfert, um einer totalitären Ideologie zu gefallen.

Zukünftige Generationen werden auf diese Verhandlung zurückblicken und sich fragen, wer recht hatte. Wer die Freiheit verteidigt hat und wer sie loswerden wollte.

Überall in Europa gehen die Lichter aus. Unsere Freiheit wird überall eingeschränkt, darum wiederhole ich, was ich bereits letztes Jahr hier gesagt habe:

Es ist nicht allein das Privileg, sondern die Pflicht eines freien Volkes – und übrigens auch meine Pflicht als Mitglied des niederländischen Parlaments – gegen jede Ideologie zu sprechen, die die Freiheit bedroht. Darum ist es ein Recht und eine Pflicht, die Wahrheit zu sagen über die bösartige Ideologie, die sich Islam nennt. Ich hoffe, die Meinungsfreiheit wird triumphierend aus dieser Gerichtsverhandlung hervorgehen. Ich hoffe nicht nur darauf, dass ich freigesprochen werde, sondern insbesondere, dass die Meinungsfreiheit in den Niederlanden und in Europa weiter existieren wird.

Quelle und ab zu PI

1 Kommentar 7.2.11 21:01, kommentieren

Niki Lauda – politisch inkorrekt!

Empört über „schwules Tanzen“

„Ich bin empört, dass sich der öffentlich-rechtliche ORF, der ja von unser aller Gebühren finanziert wird, aus reiner Quotengeilheit dafür hergibt, schwules Tanzen zu propagieren.“ Niki Lauda

Der Grund für Laudas Ausfall: die Tatsache, dass (Österreich-Nestbeschmutzer) Alfons Haider in der ORF -Show „Dancing Stars“ mit einem Mann tanzen wird. Und das gefällt Lauda überhaupt nicht.

„Ich will nicht, dass meine Kinder im ORF sehen, dass ein Mann mit einem Mann tanzt – und dass sie glauben, das nachmachen zu müssen“.

und weiter...

Ich will nicht, dass tanzende Schwule wie Alfons Haider Vorbild für die Jugend sind.“


Weiters führt Lauda an:

„Ich fordere, dass der Herr Generaldirektor Alex Wrabetz, der ja in aufrechter Ehe lebt, diese schwule Tanz- Nummer stoppt – und dass man dem PR- geilen Alfons Haider nicht gestattet, im öffentlich- rechtlichen ORF eine schwule Show abzuziehen. Und ich fordere, dass auch der Stiftungsrat und die Politiker hier ein klares Wort sprechen“


Die größte Frechheit leistet sich der 68er-unterwanderter ORF und Haider mit folgender Antwort:

Alfons Haider reagierte auf die Äußerungen zurückhaltend. „Die Aussagen disqualifizieren sich von selbst. Man muss sie nicht weiter kommentieren“, ließ er über sein Management ausrichten. Im ORF wollte man die Lauda- Attacken am Montag nicht näher kommentieren.
Ob Lauda für den Sender künftig noch als Experte infrage kommt, wie zuletzt etwa am Sonntag bei „Im Zentrum“, beantwortete ORF- Kommunikationschef Martin Biedermann so: „Zu gesellschaftspolitischen und Gender- Fragen haben wir ihn schon bisher nicht als Experten hinzugezogen.“ (Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!)

Die Homosexuellen Initiative HOSI Wien forderte unterdessen eine Entschuldigung von Lauda: „Wir sind wirklich fassungslos und äußerst überrascht, dass Herr Lauda solche Vorurteile gegenüber Homosexuellen hegt und den ORF in völlig ungerechtfertigter Weise angreift“!


Quelle...

1 Kommentar 24.1.11 20:26, kommentieren

Der Zürcher SVP-Nationalrat Hans Fehr ist nach der Attacke durch Chaoten am Freitag wieder zu Hause

Der SVP-Nationalrat Hans Fehr ist an der Albisgüetlitagung in Zürich von mehreren Personen aus dem Kreis der Linksautonomen verprügelt worden. Einen Tag danach ist ausser ein paar Schrammen und angeknacksten Rippen nicht viel geblieben. Nach seinem Spitalaufenthalt ist Fehr mittlerweile wieder zu Hause und erholt sich von den Strapazen. Schmerzen verspührt er noch am Brustkorb und am Oberschenkel.

«Ich habe eine dicke Haut, seelisch geht es mir den Umständen entsprechend wieder gut», sagt Fehr im Gespräch mit 20 Minuten Online. Er wird bei der Polizei Strafanzeige gegen die Täter einreichen. Die Polizei habe ihm dazu geraten. Schockiert habe ihn die dumpfe Gewalt der Täter. Dieser sei er holflos ausgeliefert gewesen.

Für Fehr ist bedenklich, dass sich die Gewalt der Chaoten nicht mehr nur gegen Sachen, sondern neu auch gegen Personen richte. Er fordert ein härteres Eingreifen seitens der Sicherheitskräfte und härtere Strafen, wenn der Polizei solche Täter ins Netz gehen. Den Polizeieinsatz von Freitag kritisiert er nicht, will ihn aber überprüfen lassen.

hier gehts weiter...

2 Kommentare 24.1.11 19:18, kommentieren